Monthly Archives: May 2016

Movements

Demo in Solidarität‬ mit den vom “Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma” geräumten Roma

By azadi

2016-05-30 21_21_45-Roma besetzen aus Protest gegen drohende Abschiebung das Denkmal der im National
06/03/2016 – 17:00
06/03/2016 – 23:59
Etc/GMT+2

Demonstration zum und Dauerkundgebung vor dem Denkmal
03.06.2016 um 17:00 Uhr am Alexanderplatz, Weltzeituhr

http://www.alle-bleiben.info/demonstration-zum-und-dauerkundgebung-vor-d…

“Weil Deutschland uns abschieben will und wir keine andere Wahl haben, haben wir das “Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma” am 22.05.2016 besetzt – den Ort, an dem an unsere deportierten und ermordeten Großeltern erinnert werden soll. Die Politik sollte sich schämen. Bereits kurz nach Mitternacht wurde unser Protest gewaltvoll geräumt, unsere Kinder wurden an diesem Ort geschlagen und bedroht. Das haben wir und unsere Kinder nicht verdient. Wir befürchten, dass auch unsere Enkelkinder Gewalt, Ausgrenzung und Rassismus erleben werden.

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From:: Karawan

Movements

Government of Germany must stop all kind of support to the government of Khartoum (Sudan)

By thevoicejena

Government of Germany must stop all kind of support to the government of Khartoum (Sudan)

English / Deutsch info:
Demonstration on Saturday 04.06.2016 in the city of Hannover
http://thevoiceforum.org/node/4177

Government of Germany must stop all kind of support to the government of Khartoum

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Berlin

Demo und Dauerkundgebung – Alle Sinti und Roma bleiben 31.05.2016 um 17 h Alexanderplatz

By freedomnotfrontex

Romano Jekipe Protest
Solidarität mit den vom “Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma” geräumten Roma.
Demonstration zum und Dauerkundgebung vor dem Denkmal.
31.05.2016 um 17:00 Uhr am Alexanderplatz, Weltzeituhr
Weil Deutschland uns abschieben will und wir keine andere Wahl haben, haben wir das “Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma” am 22.05.2016 besetzt – den Ort, an dem an unsere deportierten und ermordeten Großeltern erinnert werden soll. Die Politik sollte sich schämen. Bereits kurz nach Mitternacht wurde unser Protest gewaltvoll geräumt, unsere Kinder wurden an diesem Ort geschlagen und bedroht. Das haben wir und unsere Kinder nicht verdient. Wir befürchten, dass auch unsere Enkelkinder Gewalt, Ausgrenzung und Rassismus erleben werden.
Das werden wir nicht zulassen!
Deswegen werden wir am Dienstag, den 31.05.2016 an diesen Ort zurückkehren. Es ist der richtige Weg, um auf unsere Situation aufmerksam zu machen. Es ist der richtige Ort! Wir haben den Platz ausgesucht aus Respekt und als Würdigung unserer im Nationalsozialismus ermordeten Vorfahren.
Wann wird Deutschland uns Sinti und Roma endlich mal als Menschen respektieren?
Wir Roma haben kein Land und kein Land schuldet uns etwas. Doch wir haben ein Recht auf ein würdevolles Leben. Das schuldet uns Deutschland! Wir fordern unser Recht in …read more

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greece

City Plaza Hotel Athens (Greece)

By riva

cityplaza14

A refugee-housing squat as an example of how to fight social struggles together on a daily level and for another tomorrow

„The City Plaza squat at 78 Acharnon celebrates its first month. The hotel now houses refugee families totalling 385 people, including 180 children. These include 22 single parent families, as well as people with disabilities. The nationalities that make up City Plaza include Afghans, Kurds, Syrians, Palestinians, Iranians, Iraqis and Pakistanis. The families being housed at City Plaza were selected on the basis of their previous “housing” arrangement as well as on the particular problems being faced by each one. Each family lives in a separate room of the hotel, while all inhabitants are provided with breakfast, lunch and dinner, as well as with hygiene products and other essentials. Nearly all are covered through solidarity offerings, while the few purchases that need to be made are financed through donations sourced from within Greece and from abroad.

In a framework of self- organization and coexistence, there are teams for cleaning, cooking, security, education and childcare, medical care, communications, reception, as well as regular assemblies of refugees and solidarians. Initiatives such as that of City Plaza, apart from granting obvious rights and …read more

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Movements

Das Denkmal für die ermordeten Roma und Sinti Europas in Berlin: Kein Platz für politischen Protest, Platz für Polizeieinsatz

By azadi

Berlin, 24. Mai 2016. Die Polizei räumt kurz nach Mitternacht die Versammlung der Roma, die sich abends am Denkmal eingefunden hatten – um gegen ihre Abschiebungen zu protestieren und sich Bleiberechte zu erkämpfen. Familien mit teilweise sehr jungen Babys, Kindern und Jugendlichen aus Norddeutschland waren nach Berlin gekommen, damit ihre Situation von der Bundespolitik wahrgenommen werden sollte.
http://www.alle-bleiben.info/das-denkmal-fur-die-ermordeten-roma-und-sin…

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Berlin

#RomaBleiben – Bericht von Infoevent im SO36

By admin

Berlin-Kreuzberg, 25.5.2015. 2 Tage nach ihrer brutalen Räumung vom Mahnmal sprechen die protestierenden Rroma vor ca. 50 Leuten im SO36.

Sie berichten über die Pogrome im Kosovo. “Seit dem NATO-Bombardement 1999 ist mein Leben die Hölle”, sagt einer. Ihre Kinder werden mit Autos angefahren, von Skinheads abgestochen, vergewaltigt.

Die Familien sterben vor sich hin auf den Müllhalden Ex-Jugoslawiens. Mir unverständlich ist daher die Frage aus dem Publikum, ob man es den Kindern zumuten könnte, eine Sommernacht auf dem feuchten Rasen des Mahnmals zu verbringen.

Wenn sie im Kosovo verrecken (höchste Kindersterblichkeit in Europa; Lebenserwartung 48 Jahre), stört es Deutschland auch nicht. Aber die ganze Republik flennt, wenn einem Baby vor dem Bundestag die Nase läuft. Liebe Leute, ihr seid nicht die Opfer, also hört auf zu heulen! Die Diskussion immer wieder auf das Mahnmal zu richten, lenkt vom heutigen Elend ab.

Wer sowenig Respekt vor den Lebenden hat, hat auch keinen Respekt vor den Toten. “Nicht mal Blumen lagen dort, als wir es besetzten”, sagt ein Sprecher. “Wenn ihr euch so um eure Leute sorgt, wo wart ihr dann am Sonntag?”

Nach der Veranstaltung gab es ein längeres Plenum. Es fehlt an tatkräftiger Unterstützung. Zu den Podien kommen …read more

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Movements

Das Amtsgericht hat am 19.05.2016 in Magdeburg entschieden: Germany vs. Salomon Wantchoucou

By Karawane Wittenberg

Wir informieren die Öffentlichkeit, dass das deutsche Amtsgericht Salomon Wantchoucou subsidiären Schutz bewilligt.

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Movements

The Administrative Court’s Decision on 19.05.2016 in Magdeburg: Germany vs Salomon Wantchoucou

By Karawane Wittenberg

We are informing the public that the German Administrative Court has accorded to Salomon Wantchoucou a Subsidiary Protection.

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Berlin

Stellungnahme zur Räumung des besetzten Mahnmals für die ermordeten Sinti und Roma

By freedomnotfrontex

Mahnmal für ermordeten Sinti und Roma

Wir erklären uns mit den Roma -Aktivist*innen, die das Mahnmal für die ermordeten Sinti und Roma besetzt haben, solidarisch. Wir unterstützen ihre Forderung nach einem dauerhaften Bleiberecht.

Deutschland ist gegenüber den Roma-Überlebenden und Nachkommen seiner historischen Verantwortung nicht gerecht geworden. Nahezu alle europäischen Roma haben Familienmitglieder im Holocaust verloren, so übrigens auch die Besetzer*innen des Mahnmals. 90 Prozent der europäischen Roma wurden ermordet. Und heute werden sie vom Ort des Gedenkens an ihre Toten vertrieben, und zwar von deutscher Polizei. Die Sensibilität für die historische Bedeutung des Ortes hätte hier unbedingt ein anderes Vorgehen erfordert. Wir werden die Bilder nicht vergessen von Roma-Frauen und –Kindern, die von deutscher Polizei in Kampfmontur weggetragen werden, die Angst haben, dass der deutsche Staat sie gen Osten deportiert.

Deutschland hat inzwischen alle Westbalkanstaaten als sichere Herkunftsländer eingestuft, sodass Roma von dort keine Chance mehr auf Asyl haben. Gleichzeitig wird die Abschiebepraxis verschärft. Anders als andere europäische Länder macht Deutschland keinen Gebrauch von der Möglichkeit, die Lebensrealität von Roma in diesen Ländern als kumulative Verfolgung einzustufen. Oder den Begriff der politischen Verfolgung auch auf nichtstaatliche Akteure auszudehnen. Stattdessen werden inzwischen Schwerkranke abgeschoben ebenso wie Menschen, die über Jahrzehnte hier gelebt haben, hier geboren sind. Es werden Menschen …read more

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Berlin

Stellungnahme IniRromnja zur Protestaktion von Romano Jekipe

By freedomnotfrontex

IniRromnja Stellungnahme

Stellungnahme IniRromnja

Das Berliner Denkmal/Mahnmal für die Ermordeten Sinti und Roma Europas wurde am 22.5.2016 zum Protestort einer Gruppe Romn*ja, Familien mit Kindern und Einzel-Aktivist*innen, die sich mit einer Verzweiflungstat gegen ihre drohende Abschiebung stellten. Ihre Planung bis zur Pressekonferenz am kommenden Tag, den 23.05. um 11 Uhr zu verweilen wurde durch eine gewaltvolle Räumung um 23:30 verhindert. Nach unserer Information begründete die Polizei die Räumung damit, dass der Ort ein Gedenkort und ein befriedeter Bezirk sei. Vor der Räumung sollen verschiedene Vertreter*innen von NGOs und die Mitarbeiter*innen, der für das Denkmal zuständigen: „Stiftung Denkmal“ versucht haben die Aktivist*innen zum Aufgeben zu überreden während wenige Andere unterstützend herbeikamen.

Denkmal und Mahnmal an die ermordeten Sinti und Roma Europas

Wir, die IniRromnja haben bereits seit 2012 in unseren Texten den Begriff Denkmal mit dem Begriff Mahnmal entweder ergänzt oder ersetzt. Denkmal erinnert an die Vergangenheit. An hinter uns liegende und entsetzliche Geschichte, die wir nicht vergessen wollen und können. Ein Mahnmal hingegen greift aktiv ein und mahnt die Menschen der Gegenwart an die Taten der Vergangenheit und verpflichtet zum Handeln, damit dies nie wieder geschehen kann.

Die Gegenwart ist auf den Steinen, den Straßen mit den Händen und den Mitteln der Vergangenheit gebaut. Wir …read more

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Berlin

Einladung zur Informationsveranstaltung der protestierenden Roma

By freedomnotfrontex

Mittwoch, 25. Mai 2016, 19.00 Uhr im SO36

Etwa 90 von Abschiebung bedrohte Roma aus Norddeutschland protestierten am Sonntag am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma in Berlin.

Damit sollte auf die zunehmende Diskriminierung und die massenhafte Abschiebung von Roma in sogenannte sichere Herkunftsländer aufmerksam gemacht werden.

Wir fordern – Eine Revision der Asylrechtsverschärfung, bedingungsloses Bleiberecht in Deutschland und gesellschaftliche Teilhabe.

Das historische Versprechen, Sinti und Roma zu integrieren, müsse mehr als 70 Jahre nach der Ermordung von bis zu 500.000 Angehörigen der Minderheit endlich Realität werden, sagte Stefan Asanovski von der Vereinigung Romano Jekipe Ano Hamburg.

Bis unsere Forderungen erfüllt werden, bleiben wir in Berlin und suchen momentan akut nach einer Unterkunft.

Über unsere aktuelle Situation, unsere politischen Forderungen und weitere Aktionen würden wir gerne morgen mit Ihnen sprechen.

Dafür laden wir Sie herzlich zu unserem Podium der Protestierenden morgen Abend nach Kreuzberg ein.

Eure

Romano Jekipe Hamburg, Romano Jekipe Kiel, Initiative Alle bleiben

Unterstützer*innen:

IniRromnja,

Rroma Info Centrum e.V.,

Amaro Foro
Roma Center e.V.,

Zur weiteren Information

http://www.alle-bleiben.info/das-denkmal-fur-die-ermordeten-roma-und-sinti-europas-in-berlin-kein-platz-fur-politischen-protest-platz-fur-polizeieinsatz/

*Einlass ab 18.30 Uhr.

SO36
Oranienstr. 190*

*10999 Berlin*

*Mittwoch, 25. Mai 2016, 19.00 Uhr im SO36 *

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Berlin

Dringend Kleidung gebraucht! For #romableiben

By freedomnotfrontex

Die für Bleiberecht kämpfenden Roma brauchen dringend Kleidung:

Hosen (für Frauen und Männer, Jeans und andere, Kindergröße XL, S, M)
Jacken
Pullover
Shirts und Blusen (vor allem für Frauen, S und M)
Kinder- und Babykleidung (1 Monat, 4 Monate, 2 Jahre, 4 Jahre, 6 Jahre, 8 Jahre, 9 Jahre)
Kinderschuhe 74-80
Männerschuhe

Spenden können heute tagsüber im Bethanien direkt an die Familien, oder abends um 19h zur Infoveranstaltung im SO36 gebracht werden. (Mittwoch, 25. Mai 2016, 19.00 Uhr im SO36)

Ab Donnerstag ist noch unklar, wo sie untergebracht sein werden.

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Berlin

Das Denkmal für die ermordeten Roma und Sinti Europas in Berlin: Kein Platz für politischen Protest, Platz für Polizeieinsatz

By gepaecktragarz

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Statement von alle bleiben

Berlin, 24. Mai 2016. Die Polizei räumt kurz nach Mitternacht die Versammlung der Roma, die sich abends dort eingefunden hatten – um gegen ihre Abschiebungen zu protestieren und sich Bleiberechte zu erkämpfen. Familien mit teilweise sehr jungen Babys, Kindern und Jugendlichen aus Norddeutschland waren nach Berlin gekommen, damit ihre Situation von der Bundespolitik wahrgenommen werden sollte.
Wir unterstützen ihre Proteste vor Ort, weil wir ihre Anliegen teilen.

Was den Betroffenen am meisten fehlt, ist Solidarität. Vor Ort waren ein paar Aktive aus antirassistischen Initiativen sowie ein paar aufmerksam gewordene PassantInnen. Zum Glück, denn das waren die einzigen, die sich auf Seiten der Roma einmischten. Die Reaktionen von offizieller Seite an diesem späten Sonntagabend waren abwehrend, abwertend und eiskalt. Alle versuchten, auf die Roma einzuwirken, damit sie diesen Ort so schnell wie möglich verlassen. Niemand stellte sich in dieser krisenhaften Situation auf die Seiten der Roma, beispielsweise damit die Polizei ihre Blockade des Eingangs beendet (was die Lage deutlich entspannt hätte). Insofern ist die Behauptung, die Räumung wäre zum Wohl der Frauen und Kinder erfolgt, eine Art umgekehrte Schutzbehauptung. Sie spricht den Frauen die Fähigkeit ab, über sich und ihre Kinder selbst zu bestimmen. Dabei war deren Entscheidung klar. …read more

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greece

Idomeni: eviction has started

By riva

idomeni-eviction-I

Since the early morning hours of today, Greek riot police started to evict Idomeni. Idomeni became a symbol since the closure of the Greek-Macedonian border. It became a symbol of Europe at a crossroad. It became a symbol of a militarized and repressive borderregime violently gaining back force. And even more then this it became a symbol of hope and of the strong commitment of thousands of families, women, men and children in their daily struggle for freedom of movement and open borders.

Maybe Idomeni will be emptied. Maybe all will be forced into isolated camps all over Greece. But not only is the soil of Idomeni now full of the stories of resistance.

It is the travellers who will keep this struggle alive and tell the stories to those who will follow. A friend in a very similar situation, stuck in Greece many years before said:

Noone can stop the rain.

For updates on the eviction, follow the Live-Ticker of Moving Europe:

http://moving-europe.org/24-5-2016-updates-from-the-eviction-in-idomeni/

Already yesterday Moving Europe published an article on the upcoming eviction:

Source: http://moving-europe.org/idomeni-eviction-on-early-tuesday-morning/

Since heavy clashes between the Greek police and inhabitants of the makeshift camp of …read more

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Berlin

Occupation of the Roma and Sinti Memorial in Berlin by Roma Families

By freedomnotfrontex

broadcast of ‘We Are Born Free! Empowerment Radio’ on the occupation of the ‘Memorial to the Sinti and Roma Victims of National Socialism’

Statement by one of the protesters at the Memorial to the Sinti and Roma Victims of National Socialism (auf deutsch weiter unten)

We, Sinti and Roma, did not come here to hide away. We came here in respect and in recognition of our people. 90% of our population in Europe were murdered when national socialist persecutions and expulsions were perpetrated during Second World War. More than half a million people atrociously slaughtered. We are here in protest against the mass deportations or Sinti and Roma from Germany to Eastern Europe being executed by force right now!
I don’t want to overinterpret this Memorial to the Sinti and Roma Victims of National Socialism; maybe it stands exclusively for those people, our people, who got murdered. But we are here and to us it is one of the most sacred places for all Roma people around the world, since up till now it is the only memorial we got from the german state in recognition of the persecution and murder of our people.

We’re glad if many …read more

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Berlin

LOOKA HERE! Magazine, Edition No. 11 (digital version) out now!

By gepaecktragarz

looka here cover

(to read the magazine as a PDF, please click on the cover)

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Movements

ROMA DAYS BERLIN Wir sind hier – Berlin Mahnmal für die ermordeten Sinti und Roma

By azadi

PRESSEMITTEILUNG
Berlin, 22. 05.2016
Wir sind hier – Berlin Mahnmal für die ermordeten Sinti und Roma

Einigen von uns droht die Abschiebung. Andere sollten abgeschoben werden. Mit den Gesetzesänderungen der letzten Monate ist die Situation für uns sehr schlecht geworden.

Denjenigen, die in dieser Zeit neu nach Deutschland kommen, um hier Schutz zu suchen gelingt es oft gar nicht mehr, überhaupt hier anzukommen: kaserniert in Sonderlagern für u.a. Balkanflüchtlinge müssen sie eine Bearbeitung der Schutzgesuche abwarten, nahezu hundert Prozent davon Ablehnungen. Eine Bleibeperspektive wird von vornherein ausgeschlossen und gesetzlich verhindert. Ob organisierte Sammelabschiebungen oder die unmissverständlichen Aufforderung zur »freiwilligen Rückkehr” – abgespalten von den Flüchtlingen, deren Fluchtgründe als legitim gelten wird uns eine nur »geringe Bleibeperspektive” zugeordnet, dementsprechend werden uns Wege zu einem gleichberechtigten Leben hier versperrt. Ob wir seit drei Monaten hier leben, seit 2 oder 20 Jahren – wenn wir in die Staaten gehen deren Adler unsere Papiere ziert, dann erwarten uns Verfolgung, Rassismus, Ausschluss – und keine Spende aus Westeuropa kann unsere Probleme dort lösen. Die Lösung unserer Probleme liegt hier.
Wir können nicht mehr in unseren Verstecken bleiben.
Wir können nur unterwegs sein – oder etwas besetzen.

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Berlin

Roma Days Pressekonferenz

By admin

Kurzfristig Pressekonferenz am Montag, den 23. Mai um 11 Uhr am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Roma und Sinti Europas, Simsonweg.

Wir sind permanent vor Ort ansprechbar, solte dieser Termin nicht passen.

Wir kämpfen gegen unsere Abschiebungen und bleiben solange, bis unsere Forderung nach Bleiberecht Gehör gefunden hat.

Kontakt:Niko 015218237167

Press Release: http://oplatz.net/roma-days-berlin-wir-sind-hier-berlin-mahnmal-fur-die-ermordeten-sinti-und-roma/

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Berlin

ROMA DAYS BERLIN Wir Sind Hier – Berlin Mahnmal Für Die Ermordeten Sinti Und Roma

By freedomnotfrontex

ROMA DAYS BERLIN

PRESSEMITTEILUNG

Berlin, 22. 05.2016

Wir sind hier – Berlin Mahnmal für die ermordeten Sinti und Roma

Einigen von uns droht die Abschiebung. Andere sollten abgeschoben werden. Mit den Gesetzesänderungen der letzten Monate ist die Situation für uns sehr schlecht geworden.

Denjenigen, die in dieser Zeit neu nach Deutschland kommt, um hier Schutz zu suchen gelingt es oft gar nicht mehr, überhaupt hier anzukommen: kaserniert in Sonderlagern für u.a. Balkanflüchtlinge müssen sie eine Bearbeitung der Schutzgesuche abwarten, nahezu hundert Prozent davon Ablehnungen. Eine Bleibeperspektive wird von vornherein ausgeschlossen und gesetzlich verhindert. Ob organisierte Sammelabschiebungen oder die unmissverständlichen Aufforderung zur »freiwilligen Rückkehr” – abgespalten von den Flüchtlingen, deren Fluchtgründe als legitim gelten wird uns eine nur »geringe Bleibeperspektive” zugeordnet, dementsprechend werden uns Wege zu einem gleichberechtigten Leben hier versperrt. Ob wir seit drei Monaten hier leben, seit 2 oder 20 Jahren – wenn wir in die Staaten gehen deren Adler unsere Papiere ziert, dann erwarten uns Verfolgung, Rassismus, Ausschluss – und keine Spende aus Westeuropa kann unsere Probleme dort lösen. Die Lösung unserer Probleme liegt hier.
Wir können nicht mehr in unseren Verstecken bleiben.
Wir können nur unterwegs sein – oder etwas besetzen.

Wir haben uns entschieden uns auf den Weg zu machen. Wir verließen …read more

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Berlin

These people start to make comics about their fucked up life in lager

By freedomnotfrontex

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These people imprisoned in the lager in hagen, has started to talk about their fucked up life in this place. With photis and comics they try to bring attention. The lager management in hagen, like many other lagers is just interested in making money with the -so called- refugee.

Please check their facebook page and share it with more people:
https://facebook.com/Fuck_life_here-1016525375095613

In this lager there is just one washing machine for 50 people.

More than 130 people are imprisoned in a small sport hall

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Movements

Dr. Maqsud Aghayev’s court hearing for tomorrow the 18.05.2016 in Apolda has been cancelled and closed for good

By thevoicejena

Dr. Maqsud Aghayev’s court hearing for tomorrow the 18.05.2016 in Apolda has been cancelled and closed for good.

A society in as a refugee you have to fight against your inherent criminalization is a society without respect for Human rights and Dignity!!!

Dr. Maqsud Aghayev’s court hearing for tomorrow the 18.05.2016 in Apolda has been cancelled and closed for good. There will be No process or Court Hearing in Apolda. The plans of the racist Foreign Office’s Persecution by Criminalization and Deportation Threats Against Dr. Maqsud Aghayevb has failed.

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Netherland

“We moeten de problemen benoemen” zeggen ze dan. Daar gaan we..

By No Border NetworkNo Border Network Het is het credo van deze eeuw: het ‘benoemen’ van de ‘problemen’. Eufemisme voor: racisme is gemeengoed. Met ‘problemen’ wordt namelijk bedoeld: “De vluchtelingen, de migranten, de buitenlanders, de moslims”, synoniem volgens deze probleembenoemers voor: “Terrorisme, criminaliteit, overlast, dreiging” . De werkelijke problemen worden intussen niet benoemd. Institutioneel racisme. Fascisme, zowel het sluipende fascisme van “sdadasdf” …read more

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Berlin

Nobody can contact these prisoners in detention camp, see how we throw them newspaper over fences

By freedomnotfrontex

7th may was #ShutThemDown, transnational day of action against detention centres. A lot of people have demonstrated in different cities for closing of detention centers. Right now people are detained in inhumane situation and their basic rights of moving freely and applying for asylum have been stolen from them. They are imprisoned and even does not have the right to receive our newspaper “Daily Resistance”.

One example is Paranesti camp in Greece. There are more than 100 people impriaoned there, with no court case and clear reason. The police have even got their phones from them and told them they will get it back if they leave greece.

So our comrade went there and had to throw the newspaper into the camp over two layer of fences:

#dailyresistance newspaper of @Oplatz delivered 2 detained #refugeesGr at #shutthemdown protest #paranesti #Greece pic.twitter.com/kuSeq700Ou

— Anek Faloz (@CitKrmer) May 7, 2016

And here is what the imprisoned people wrote the day after:

Hello everybody,
I am on behalf of other prisoner in pranesti Drama Camp express our deep appreciation to the people who came to pranesti Camp and start demonstration and describe their supporting to us …read more

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Movements

Anhörung vor Gericht: Verwaltungsgericht Magdeburg entscheidet über das Leben oder Tod des Flüchtlingsaktivisten S. Wantchoucou

By Karawane Wittenberg

Anhörung vor Gericht: Verwaltungsgericht Magdeburg entscheidet über das Leben oder Tod des Flüchtlingsaktivisten S. Wantchoucou

Die Gerichtsverhandlung wird am 19.05.2016 ab 09:15 Uhr Zimmer 11. im Verwaltungsgericht Magdeburg stattfinden. Adresse: Breiter Weg 203-206, 39104 Magdeburg

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Berlin

Anti Frontex Days 21-23 May 2016

By gepaecktragarz

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This year more than ever, we need your support to say NO to the European Union’s migration policies and criminal activities of its border control agency, Frontex.

Closing borders and cutting the wealthy Europe off from the countries of South and East – plundered and kept in poverty – aims at preserving inequalities on both sides. Borders do not only work outwards. Their tightening causes increasing limitation of people’s rights and freedom also here, in Europe. Shifting the “problem” of migration onto countries such as Turkey, ignoring the death of thousands in the Mediterranean, imprisonment of those seeking help and better life in Europe, are directly linked to preserving capitalism as a system, in its most bloodthirsty variant.

Work conditions for those who are illegally employed in Europe on a mass scale are often not unlike slavery. Only a tiny percent of those appealing for asylum get the papers which enable them to escape the lot of illegal worker. Keeping migrants in a precarious position serves only economic exploitation, and makes it possible to quickly get rid of them whenever they claim any of their rights. It simultaneously allows for keeping wages low for local workers who can always be replaced by …read more

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Marocco

April 2016 A non-exhaustive summary.

By beatingborders Despite the repressive system getting more and more intense, with all the raids in the forests, the mass arrests, the interceptions of boats and regular push-backs, the deportation of migrants to the south and the construction of new fences – the number of migrants who arrived at the spanish coasts in april is highly impressive! […] …read more

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Marocco

Avril 2016: Résumé non exhaustif.

By beatingborders Malgré un système répressif de plus en plus intensif avec des ratissages de forêts, d’arrestations massives, d’interceptions de pateras et de ” pushback fréquents, de déportations de migrants vers le Sud, de construction de nouvelles barrières, le nombre de migrants ayant atteint les côtes Espagnol ce mois d’avril est impressionnant ! Le chemin des Canaries :Les Arrivées en […] …read more

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Berlin

Why We Fight To Stop Deportation By Occupation of Die Linke Party Office in Jena

By palme43

Wednesday, May 11th

Stop Deportation – Squatted Die Linke Party Office in Jena

We have just now occupied the headquarters of the left-wing Die Linke party in order to protest against the ongoing mass deportations of migrants from Thuringia!

Regularly, German police kidnap people from their homes or the detention centers where they are held, put them into busses, and bring them to Leipzig airport from where they are deported by plane. In every German city, there are such detention centers, in Jena, too. These crimes are committed in our close proximity, before our very eyes.

Today, we have occupied the headquarters of Die Linke party for two reasons. Firstly, the lefties under Ramelow have been managing the Thuringian state ever since 2014. Mass deportations of migrants, repression in prisons, police violence against antifascist protests take place under their government. Nazis demand that all migrants be expelled and Die Linke enforce it. They are politically accountable for this. Secondly, to this day, many Die Linke members claim that they’re part of an antiracist party and that they ‘advocate the rights of refugees’. They’ve got the nerve to take to the streets on April 20 with refugees welcome posters and, literally the next day, …read more

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greece

Thessaloniki No Border Camp 2016

By clandestina

Clandestina participates in the preparation of Thessaloniki 2016 No Border Camp.

For more info and to read news on Migration & Struggle in Greece, visit:

http://noborder2016.espivblogs.net

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Movements

Anti-Abschiebe-Protest in Solidarität mit Dr. Maqsud in Jena und Apolda

By thevoicejena

Unser politischer Widerstand und unsere Solidaritätsnetzwerke können nicht standhalten, wenn wir es nicht schaffen, die Aktivist_innen unserer Community zu verteidigen.

Siehe auch den Audio-Bericht über Maqsud von Miloud Cherif aus Radio Reboot FM
https://soundcloud.com/user-219894783/dr-maqsud-audio

Informationsveranstaltung und Diskussion im Jenaer Haus auf der Mauer, am 13. Mai 2016, um 17 Uhr.

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