24.6 Block Party in der Gerhart-Hauptmann-Schule!!!

By home

Verhindert die Räumung!!!
Zeigt Solidarität!!!

Ab Dienstag Nachmittag in der Ohlauerstraße 🙂 Alle sind herzlich eingeladen!

Hey ihr alle,
wie einige vielleicht schon mitbekommen haben, war am Freitag Herr Panhoff in der Ohlauer Straße, um die Bewohner über das aktuelle Geschehen zu informieren. In Berlin haben in einigen Flüchtlingsunterkünften Umsiedlungen statt gefunden um Platz zu schaffen für die Refugees aus der Ohlauerstraße. Was bei dem Treffen am Freitag klar wurde war, dass der Senat und Panhoff den Bewohnern der Ohlauerstraße nur zwei Optionen lassen werden. Die eine ist, dass sie das Angebot des Senates akzeptieren und zu stimmen in die Unterkünfte zu ziehen, ihre Fälle prüfen zu lassen und dann in etwa sechs Monaten abgeschoben zu werden, wobei man an der Räumung des Oranienplatz sehen kann, das die Angebote des Senates nicht immer eingehalten werden, es fanden wohl immernoch keine Deutschkurse statt und auch die Beratung bei den Asylverfahren durch Caritas und ähnliche blieb aus, außerdem gab es Refugees vom Oranienplatz, die schon in den letzten Monaten still und heimlich abgeschoben werden sollten. Die andere ist, dass sie bei der Räumung der Schule auf die Straße müssen und sehen können wo sie bleiben.
Klar ist, die Räumung wird stattfinden. Zwar meinte Panhoff er weiß …read more

From: Berlin

23/06/2014, 10.30: Protest vor der pakistanischen Botschaft

By RefugeeProtestVienna

Am letzten Dienstag wurden in Lahore, Pakistan von Polizeikräften auf Geheiß der Regierung über 12 Zivilisten getötet und mehr als 120 verletzt.

Der Grund war, dass der Gründer der pakistanischen Volkspartei „Pakistan Awami Tahreek“, Prof. Dr. Tahir ul Qadri angekündigt hat, dass er aus Kannada nach Pakistan zurückkehrt, um sich für die Stärkung der Demokratie und der Menschenrechte einzusetzen. Daraufhin schickte die pakistanische Regierung Dienstag Früh mehrere hundert Polizisten zum Sekretariat der pakistanischen Volkspartei, sowie zu seinem Wohnhaus, wo sie die Sicherheits-Absperrungen niederrissen und mit brutaler Gewalt 12 Anhänger der Partei niederschossen sowie mehr als 120 Menschen verletzten.

Aus diesem traurigen Anlass gibt es einen Protest vom Minhaj Kulturverein und der pakistanischen Community am Montag, den 23.06.2014 um 10.30 Uhr vor der Pakistanischen Botschaft (Hofzeile 13/1190 Wien).

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From: Refugeecampvienna

Frauen auf dem Weg zur Flüchtlingsfrauenkonferenz Opfer rassistischer Kontrollen und Residenzpflicht

By kandolo

Stellungnahme der Flüchtlingsfrauenkonferenz:
Wir verurteilen die rassistische Polizeikontrolle in Würzburg gegen unsere Schwestern und protestieren gegen die Residenzpflicht

Frankfurt am Main, 22.Juni 2014

Am Nachmittag des 20.Juni wurde am Würzburger Hauptbahnhof eine Gruppe Frauen Opfer einer rassistischen Personenkontrolle. Sie waren auf dem Weg zur Flüchtlingsfrauenkonferenz der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen in Frankfurt. Die Flüchtlingsfrauenkonferenz verurteilt die offensichtlich rassistische Kontrolle und beschließt, in Falle eines Verfahrens wegen Verstoßes gegen die „Residenzpflicht“ die Schwestern in jeglicher Weise zu unterstützen. Außerdem kritisiert sie die Residenzpflichtgesetze als rassistisch und frauenfeindlich.

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From: Karawan

Prozessbericht vom 14. Verhandlungstag am 17.06.2014

By solidarity against repression Bezirksinspektor Rudolf Kranz wurde heute einvernommen. Er verfasste einen der beiden Abschlussberichte, der drei der Angeklagten betrifft und in weiterer Folge der Ermittlungen mit dem Abschlussbericht von Gruppeninspektor Martin Unger chaotisch zusammengelegt wurde. Rudolf Kranz war zu dieser Zeit ebenso wie Martin Unger Mitarbeiter der Sonderkommission(Soko)-Schlepperei Süd. Kranz gab an, seit 1998 im Bereich “Fremdenrecht/Schlepperei” […] …read more

From: solidarityagainstrepression

Prozessbericht vom 15. Verhandlungstag am 18.06.2014

By solidarity against repression Heute wurde die Befragung von Bezirksinspektor Rudolf Kranz, der während der Ermittlungen Sachbearbeiter bei der Soko Schlepperei Süd war, fortgesetzt. (Siehe auch Bericht vom 14. Verhandlungstag) Am Anfang wurde Kranz nochmal auf die Übersetzung angesprochen. Er wiederholte immer wieder, was er am Vortag schon gesagt hatte, gab aber schließlich zu, dass die Übersetzung von „Leute“ […] …read more

From: solidarityagainstrepression

Prozessbericht vom 13. Verhandlungstag am 16.06.2014

By solidarity against repression Heute waren die (BI) Jandrisevits und (GI) Stangl geladen, Beamte die vor allem in der Koordination und Verschriftung der Telefonüberwachung (TÜ) beteiligt waren. Die Verhandlung heute fühlte sich wie eine Wiederholung der letzten Tage an. Viele Erinnerungslücken. Bei kritischen Fragen Verweise auf die anderen Beamten bis hin zum Hinweis der Verteidigung, dass der jeweilige Beamte […] …read more

From: solidarityagainstrepression

Saturday, 21/06/2014: Votivpark-Gathering

By RefugeeProtestVienna

As it became rather quiet around refugee- and anti-deportation-protests in the last months, it is high time for people who want to act against the european border regime and the austrian asylum system to connect. Thus, we want to meet regularly again, in order to get to know each other and act together for freedom of movement and equal political and social rights for everybody.

The kick-off will be this saturday, at 5pm in the Votivpark, further meetings will be announced here.


Nachdem es um Flüchtlings- und Anti-Abschiebungsproteste in den letzten Monaten relativ ruhig geworden ist, ist es höchste Zeit, Menschen, die gegen das europäische Grenzregime und österreichische Asylsystem aktiv werden wollen, zu vernetzen. Deshalb wollen wir uns wieder regelmäßig treffen, uns kennen lernen und gemeinsam Aktionen setzen für Bewegunsfreiheit und gleiche politische und soziale Rechte für alle.

Am Samstag um 17:00 im Votivpark geht es los, weitere Treffen werden hier angekündigt.

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From: Refugeecampvienna

Kayiki Press Release: End death at border now! Respect human life and death!

By momo

KAYIKI Press Release

20.06.2014

End death at border now! Respect human life and death!

We, the inhabitants of both sides of Aegean Sea, express our anger and our shock about the thousands of deaths of refugees and migrants in their effort to cross Europe. They are a direct result of the Europe Fortress policy: The sealing of the borders and the lack of any other way for these people to seek protection.

Dozens of tragic shipwrecks have taken place on both sides of the Aegean Sea since August 2012 after the completion of the border fence in Evros, the land borders between Greece and Turkey: In Farmakonisi, in Lesvos and in Samos, near and some along the border river Evros.

Small children, women and men; refugees from Syria, Afghanistan, Somalia and Eritrea died in the Aegean Sea and in Evros trying to escape war, poverty and political persecution in their effort to cross the European borders. Their dead bodies were either found near the coastlines either they disappeared in the Aegean. Many of them were never identified, buried in unmarked graves in remote cemeteries and not according to their cultural and religious traditions. Family members who survived are weeping silently for the loss of their …read more

From: Lesvos

Communiqué de presse Frontexit: « Frontex entre Grèce et Turquie : la frontière du déni » – Le déploiement de Frontex nuit au droit d’asile

By clandestina

20/06/2014 – Journée internationale des réfugiés

A la frontière gréco-turque, l’agence européenne de surveillance des frontières extérieures, Frontex, participe à un dispositif qui empêche les réfugiés de bénéficier de la protection internationale. Le dernier rapport de la campagne FRONTEXIT, Frontex entre Grèce et Turquie : la frontière du déni » souligne les conséquences dramatiques de l’intensification de la surveillance à cette frontière (” push back, non accès à la demande d’asile, violences physiques et verbales, etc.) ainsi que le défaut de responsabilité de l’agence.

S’appuyant sur des dizaines de témoignages, ainsi que de nombreux échanges avec Frontex, le rapport documente des violations graves des droits humains commises dans ce centre de gravité des opérations de l’agence. Le Conseil de l’Europe, l’Agence des droits fondamentaux de l’Union européenne et le Rapporteur spécial des Nations Unies sur les droits humains des migrants ainsi que de nombreuses organisations de la société civile ont récemment exprimé leurs vives préoccupations vis-à-vis des violations commises à cette frontière.

En effet, alors que l’agence et l’Union européenne se targuent d’un nombre croissant d’interceptions ces derniers mois en mer Egée, les statistiques officielles ignorent les conséquences meurtrières de cette politique: 18 naufrages recensés par nos organisations …read more

From: Clandestine

Communiqué de presse Frontexit: « Frontex entre Grèce et Turquie : la frontière du déni » – Le déploiement de Frontex nuit au droit d’asile

By clandestina

20/06/2014 – Journée internationale des réfugiés

A la frontière gréco-turque, l’agence européenne de surveillance des frontières extérieures, Frontex, participe à un dispositif qui empêche les réfugiés de bénéficier de la protection internationale. Le dernier rapport de la campagne FRONTEXIT, Frontex entre Grèce et Turquie : la frontière du déni » souligne les conséquences dramatiques de l’intensification de la surveillance à cette frontière (” push back, non accès à la demande d’asile, violences physiques et verbales, etc.) ainsi que le défaut de responsabilité de l’agence.

S’appuyant sur des dizaines de témoignages, ainsi que de nombreux échanges avec Frontex, le rapport documente des violations graves des droits humains commises dans ce centre de gravité des opérations de l’agence. Le Conseil de l’Europe, l’Agence des droits fondamentaux de l’Union européenne et le Rapporteur spécial des Nations Unies sur les droits humains des migrants ainsi que de nombreuses organisations de la société civile ont récemment exprimé leurs vives préoccupations vis-à-vis des violations commises à cette frontière.

En effet, alors que l’agence et l’Union européenne se targuent d’un nombre croissant d’interceptions ces derniers mois en mer Egée, les statistiques officielles ignorent les conséquences meurtrières de cette politique: 18 naufrages recensés par nos organisations …read more

From: Clandestine

Las Fuerzas Auxiliares marroquíes entran a Melilla y agreden salvajemente a inmigrantes, les roban sus pertenencias, los torturan y finalmente los sacan a Marruecos. Todo ante la atenta mirada de la GC

By frontera sur El vídeo recoge imágenes captadas en la frontera de Melilla en el intento de pasar la valla fronteriza el 18-06 de 2014.
Hubieron varias decenas de heridos y tenemos indicios creíbles del asesinato de 4 personas.
Las Fuerzas Auxilares criminales marroquíes entraron de nuevo en territorio español: uniformadas y con armas, golpearon con crueldad a los inmigrantes, les robaron sus pertenencias personales y se los llevaron a Marruecos donde muchos sufrieron torturas.
Todo ante la atenta mirada de la Guardia Civil de España que permaneció en todo momento inactiva ante los hechos y cómplice de los mismos.

Violencia, ilegalidad e impunidad sin límites en la frontera de Melilla. from Asociación Pro.De.In. Melilla on Vimeo. …read more

From: Melilla

Statement: يونس

By freedomnotfrontex بسبب الحروب التي سببهاحلف الناتو دخلت الي ايطاليا من ليبيا ومكثت هناك سنة وشهرين وتحصلت علي الاوراق ثلاثة سنين حماية دولية ولكن احوال اللاجئين في ايطالياسئية جدا من غير سكن ولا عمل ولا دراسة وعندما تحصلت علي الاوراق اخبرت بانني … …read more

From: FreedomNotFrontex

Call for Demonstration: Recognition of the group ‚Lampedusa in Hamburg’ – now!

By Lampedusa

More than 1 year of fighting is enough – we want ‚Lampedusa in Hamburg’ as friends, colleagues, fellow students, neighbours!!

Demonstration 5 July 2014 – 12.00 – Hachmannplatz, Hamburg-main station

Recognition of the group ‚Lampedusa in Hamburg’ – now! Immediate work permission – right to stay e.g. via § 23

For these demands the group ‚Lampedusa in Hamburg’ fights for more than 1 year with uncounted public meetings, visits of schools, universities, neighbourhood-assemblies, churches, with demonstrations and other actions, recently with the Sit in on the place before the townhall, where 5 people were injured by brutal police-attacks and 7 people arrested. For these demands we demonstrated together in the 1 May-demonstration of DGB (council of the unions) and afterwards with a parade. Later that day, a former school-building in Laeszstraße was entered and declared to become refugee welcome centre, the Lampedusa in Hamburg-house.

Declaration of the group Lampedusa in Hamburg, June 2014:

LAMPEDUSA IN HAMBURG HOUSE

> We want to use the house as a historical place of Lampedusa in Hamburg.

> We want to use the house as a symbol of Nato-War-Refugees.

> We want to use the house to show our professional and creative skills.

> …read more

From: Hamburg