PM: Oury Jallohs Bruder wird der Visum und somit Teilnahme am BGH-Prozess verweigert

fifthly By kandolo

Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e.V.
Colbestr.19, 10247 Berlin
email: initiative-ouryjalloh@so36.net
Tel.: +49-152-10836914

buy gabapentin online overnight Pressemitteilung zur endgültigen Visumsverweigerung der deutschen Botschaft Conakry (Guinea) zur Revisionsentscheidung des BGH im Fall Oury Jalloh vom 22.08.2014:

  • Conakry (Guinea): Visum für Bruder des toten Oury Jallohs trotz Intervention durch den BGH erneut und endgültig verweigert
  • Fadenscheinige Begründung: Mamadou Saliou Diallo könne nicht nachweisen, dass er in Guinea als Straßenhändler arbeite

Nachdem die Rechts- und Konsularabteilung der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Conakry (Guinea) den Antrag von Mamadou Saliou Diallo auf Erteilung eines Visums anlässlich der Ladung des Bundesgerichtshofes zur Verkündung der Revisionsentscheidung im Fall des Feuertodes Oury Jallohs am 28. August 2014 in einem ersten Antwortschreiben vom 15.08.2014 bereits mit einer anmaßend unterstellenden Begründung abgelehnt hatte (Pressemitteilung der Initiative in Gedenken an OUry Jalloh vom 17.8.2014), erfolgte heute nach zwischenzeitlicher anwaltlicher Intervention unter Einbeziehung des BGH die endgültige Verweigerung der Visumerteilung. Die schamlos scheinheilige Begründung diesmal: Mamadou Saliou Diallo hätte nicht nachweisen können, dass er seinen Lebensunterhalt in Guinea als Straßenhändler bestreitet.

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