MOVE! Stoppt Abschiebungen! Workshops in Jena zum Thema: “Die Ungerechtigkeit von Abschiebungen”

#RBB Protest Workshops ab 11.00 Uhr
Soli – Party ab 22:00 Uhr
Refugee Black Box Solidarity #refugeeblackbox

Samstag, 20. 07. 2019 in Jena

11 – 20 Uhr Workshops und Installation. Bringt euer Wissen und eure Erfahrungen mit in die Black Box [mit euren Statements und Slogans] über die Ungerechtigkeit der Abschiebungen.

Wir protestieren gegen das neue deutsche Gesetz der Massenabschiebungen und Kriminalisierung von Flüchtlingen durch die Ausweitung der Abschiebehaft!

Wir bleiben in Solidarität – Kampagne gegen die geplante Abschiebung von 30 000 nigerianischen Flüchtlingen in Deutschland.

Wir fordern eine Black Box für jeden nigerianischen Flüchtling der abgeschoben werden soll! We call for a black box for every Nigerian refugee to be deported!

30 000 Opfer von Menschenrechtsverletztung durch Abschiebung – 30 000 Menschen – 30 000 Leben –30 000 Geschichten: 30 000 Black Boxes

Nigerianische Flüchtlingsaktivisten in Gotha werden ihren Protest und ihren Aufruf gegen den Abschiebeskandal nach Nigeria präsentieren.

Kampagne zum Stopp von Abschiebungen und für Bewegungsfreiheit – Nigerianische Flüchtlingscommunity in Gotha (Thüringen/Deutschland)

Refugee Black Box Solidarity

22 Uhr:
Soli Dj Party LIVE

20.07.19

Im Keller: Haus auf der Mauer
Johannistraße 26, 07743 Jena

Kontakt: Oury Diallo, Tel. 015154660418
Gotha: Vivian Chikodinaka: Tel. +4915216380860
Prince Cassidy Presido: +4915214159888

https://www.facebook.com/RefugeeBlackBox
http://breakdeportation.blogsport.de/
……….

Spendenkonto:
Förderverein The VOICE e.V.
Sparkasse Göttingen
Kontonummer: 127829
BLZ: 260 500 01
IBAN: DE97 2605 0001 0000 1278 29
BIC: NOLADE21GOE

Move! Stop Deportation! RBB Solidarity – Workshops on the injustice of Deportation in Jena (Germany)

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

Großdemo gegen Abschiebehaft am 31.08. in Büren und Paderborn

2019 jähren sich drei traurige Ereignisse: 100 Jahre Abschiebehaft in Deutschland, 25 Jahre Abschiebeknast in Büren und der 20. Todestag von Rashid Sbaai, der sich im Abschiebegefängnis Büren selbst tötete.   Kommt am 31.08. zur Großdemo in Büren & Paderborn!


Wir fordern die Schließung aller Abschiebeknäste und das Ende der rassistischen Praxis der Abschiebung. Nationalismus, Antisemitismus und Rassismus sind keine Alternativen! Für die befreite Gesellschaft!


Aus Berlin wird es keinen Bus für eine gemeinsame Anreise geben. Tut euch zusammen und bildet Fahrgemeinschaften!


Alle aktuellen Infos und Material gibt’s hier:

https://www.antifa-paderborn.de/material/

http://100-jahre-abschiebehaft.de/de/mobi-material

Twitter: https://twitter.com/100JahreAHaft

Facebook: https://facebook.com/100JahreAbschiebehaft

Instagram: https://www.instagram.com/100_jahre_abschiebehaft

10 YEARS NETWORK WELCOME TO EUROPE

10 years after the noborder camp Lesvos 09

For us it was the most inspiring Noborder camp, which we ever have organized. In Lesvos in late summer 2009 about 400 noborder activists from various countries met together with hundreds of refugees and migrants, who just had arrived from Turkey with small boats on the coasts of this Greek island. Some weeks before already strong protests started in the detention prison „Pagani“, at the margin of the capital city of Mytilene. Ongoing rebellions from inside and demonstrations and scandalization from outside finally led to the closure off this „hell of Dantes Inferno“, an important success against the EU policy of determent. During the noborder camp an info point was established at the port of Mytilene, which became a crucial and vivid meeting point for a week of common fights for freedom of movement.

In the middle of these struggles the idea of Welcome to Europe (w2eu) was born: to build daily structures and to provide useful multilingual information to empower and to support refugees and migrants in transit for their right to move to their desired destination. We tried to build links to the various countries of arrival and destination and within the years the network grew with every friend who arrived somewhere.

In September 2019 it is 10 years ago and we look back to an impressive common history of coming together and projects, of protest and of commemoration, and last not least of innumerable friendships, which spread with and through w2eu all over Europe.

In this brochure we want to highlight some milestones of our network during this decade. We assembled a mixture of chronology and documentation, of personal stories and reports, of quotations and photos. We hope it will offer an interesting and exciting review on the last years.

Against the background of the ongoing roll back of the deathly EU border regime this booklet is also a promise for the future: we will tear down these borders and will go on with our struggle until freedom of movement and equal rights will be reality for everybody.

PDF of the booklet in english

Carola ist frei, die Sea-Watch 3 beschlagnahmt

Carola ist frei! Erleichtert haben wir gestern Abend erfahren, dass Alessandra Vella, zuständige Ermittlungsrichterin in Agrigent, weitestgehend unsere Rechtsauffassung teilt. So verwarf sie den Vorwurf, Carola habe Gewalt gegen Kriegsschiffe angewendet und vertrat die Auffassung, dass Carola „in Erfüllung einer Pflicht“ – der Pflicht, Leben auf See zu retten – gehandelt habe. Ganz wichtig: Die…

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