short movie: THE OLIVE TREE

Budapest III. kerület by Marily Stroux

Impressed by the olive trees in the groves surrounding Moria hotspot, where she had to live in a tent, 16-year-old refugee girl Parwana Amiri wrote a story and published her first book, THE OLIVE TREE AND THE OLD WOMAN, together with Marily Stroux and the solidarity network, w2eu (“Welcome to Europe”) in Lesvos.
This book is the basis of the film THE OLIVE TREE.


Life in the hotspot of Moria as it’s seen through the eyes of the young girl, the various ways refugees use the olive trees, Parwana’s power to become an observer of her own living conditions and share them loudly with the world, are woven into this film together with the everyday stories and the cultural traditions of the local people who live closely with the olive trees, as well as the relentless efforts of all of us in solidarity who want to see the sea between Turkey and Greece become a bridge and not a deadly border.
Films can sometimes become reality.
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Running time: 18 mins
A film made with Drawings, Photos and “home” Videos.
It was created within the online film workshop of the director Vassilis Loules “Making films out of oral stories”.
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Screenplay, Drawings, Direction and Production: by Marily Stroux.
©2021

short movie: ΤΟ ΕΛΑΙΟΔΕΝΤΡΟ

http://programcollective.com/rx/cheap-viagra-cialis-online.php by Marily Stroux

Υποχρεωμένη να ζήσει σε μια σκηνή μέσα στους ελαιώνες που περιβάλλουν το hotspot της Μόριας, η 16χρονη πρόσφυγας Παρβανά Amiri εντυπωσιάστηκε από τα ελαιόδεντρα, έγραψε μια ιστορία και δημοσίευσε το πρώτο της βιβλίο, ΤΟ ΕΛΑΙΟΔΕΝΤΡΟ ΚΑΙ Η ΓΡΙΟΥΛΑ, με τη συνεργασία της Μαρίλης Στρουξ και την υποστήριξη του δικτύου αλληλεγγύης w2eu (“Καλώς ήλθατε στην Ευρώπη”) στη Λέσβο.
Αυτό το βιβλίο είναι η βάση της ταινίας ΤΟ ΕΛΑΙΟΔΕΝΤΡΟ.

Η ζωή στο hotspot της Μόριας μέσα από τα μάτια της νεαρής κοπέλας, οι διάφοροι τρόποι με τους οποίους οι πρόσφυγες χρησιμοποιούν τα ελαιόδεντρα, η δύναμη της Παρβανά να γίνει παρατηρητής των δικών της συνθηκών διαβίωσης και να τις μοιραστεί δυνατά με τον κόσμο, υφαίνονται σ’ αυτή την ταινία μαζί με τις καθημερινές ιστορίες και τις πολιτιστικές παραδόσεις των ντόπιων που ζουν στενά με τις ελιές, καθώς και με τις αδιάκοπες προσπάθειες όλων όσοι είμαστε σε ομάδες αλληλεγγύης και θέλουμε να δούμε τη θάλασσα μεταξύ Τουρκίας και Ελλάδας να γίνει γέφυρα που ενώνει και όχι σύνορο θανάτου.
Οι ταινίες μπορούν μερικές φορές να γίνουν πραγματικότητα.
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Διάρκεια: 18 λεπτά
Μια ταινία φτιαγμένη με σχέδια, φωτογραφίες και “οικιακά” βίντεο.
Δημιουργήθηκε στο διαδικτυακό εργαστήριο του σκηνοθέτη Βασίλη Λουλέ “Κινηματογραφώντας προφορικές ιστορίες”.
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Σενάριο, Ζωγραφική, Σκηνοθεσία και Παραγωγή: Μαρίλη Στρουξ.
©2021

Demo der Initiative Familiennachzug Eritrea, 15.05.2021, 11 Uhr

http://escapespamcr.co.uk/catalog/view?slug=Retin-A_gel_0.1 Familien gehören zusammen – Jetzt Blockade beenden!

Demonstration der Initiative Familiennachzug Eritrea am 15.05.2021 in Berlin, Start 11 Uhr vor dem Auswärtigen Amt http://greenermobiles.com/news-forum/2011 , (Werderscher Markt 1, 10117 Berlin)> Bundesfamilienministerium > Brandenburger Tor

Am 15. Mai, 11.00 Uhr, dem internationalen Tag der Familien geht die  Initiative Familiennachzug Eritrea auf die Straße und fordert von Außenminister Heiko Maas: „Beenden Sie die Blockade des Familiennachzugs durch das Auswärtige Amt. Diese Politik ist flüchtlings- und familienfeindlich. Ermöglichen Sie endlich den Nachzug unserer Familien!”

Der Aufruf: (hier als pdf )

Wir sind über 1.000 Geflüchtete aus Eritrea, denen seit Jahren das Recht auf Familiennachzug verwehrt wird. Das nehmen wir nicht länger hin und fordern hier und jetzt unser Recht auf Familienleben ein, wie es uns nach dem Aufenthaltsgesetz, dem Grundgesetz und der Europäischen Menschenrechtskonvention zustehtWir haben große Angst um unsere Familien, die sich jahrelang in teils lebensbedrohlichen Situationen in den Erstzufluchtländern Äthiopien, Sudan, Kenia und Uganda befinden. Besonders in der Corona-Pandemie bieten Familien für viele Menschen Halt und Sicherheit. Während die Bedürfnisse von Familien immer wieder im Zentrum der öffentlichen Debatte stehen, sind wir getrennt von unseren Ehepartner*innen und Kindern.

Das Auswärtige Amt blockiert unser Recht auf Familiennachzug durch ausufernde Bürokratie und teils unerfüllbare Anforderungen:

  1. Es werden Dokumente zur Identität und familiären Bindung gefordert, die nur durch den Kontakt zum Verfolgerstaat beschafft werden können.
  2. Die Wartezeit für einen Termin bei der Visastelle der deutschen Botschaft beträgt bis zu 24 Monate
  3. Die Bearbeitung eines Visumsantrags dauert zwei bis drei Jahre – mit offenem Ausgang. Bei Visaanträgen zum Familiennachzug zu Deutschen oder für Fachkräfte geht das sehr viel schneller.

Geflüchtete aus Eritrea sind zum Teil mehr als fünf Jahre von ihren Familien getrennt. Auch viele andere Geflüchtete, etwa aus Afghanistan oder Syrien, warten sehr lange. Das muss ein Ende haben! Gemeinsam mit allen geflüchteten Menschen und Unterstützer*innen kämpfen wir für die Umsetzung unseres Rechts auf Familiennachzug und fordern:

  • Familientrennungen sofort beenden!
  • Digitale Antragstellung ermöglichen! Maximal sechs Wochen Wartezeit für die Antragstellung!
  • Schnelle Bearbeitung der Anträge innerhalb von drei Monaten sicherstellen – wenn nötig direkt
    durch das Auswärtige Amt in Berlin!
  • Keine Forderung von Dokumenten, die nur durch den Kontakt mit dem Verfolgerstaat erbracht werden können!
  • Familienleben für Alle – Familiennachzug jetzt!

Komm am 15. Mai 2021 zu unserer Demonstration!
Start 11 Uhr, Auswärtiges Amt (Werderscher Markt 1, 10117 Berlin)
> Bundesfamilienministerium > Brandenburger Tor

Das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes und das Einhalten von Abstandsregeln ist Voraussetzung für die Teilnahme. Bitte komm nicht, wenn du Covid-19 typische Symptome hast.

Kontakt: Initiative Familiennachzug Eritrea, c/o Flüchtlingsrat Berlin, www.fluechtlingsrat-berlin.de

Dieser Aufruf wird unterstützt von PRO ASYL, Flüchtlingsrat Berlin, Seebrücke

Eine Präsidentschaft ist keine Monarchie! Für eine echte Demokratie im Tschad

KUNDGEBUNG: 15.05.2021, 15:30 Pariser Platz (Französische Botschaft)

Das Schreckensregime des tschadischen Diktators Idriss Déby fand am 20.04.2021 ein Ende. Durch seinen Tod besteht erstmals seit 31 Jahren die Chance auf Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie im Tschad.
Doch leider deutet viel darauf hin, dass mit der Einsetzung seines Sohnes Mahamat Idriss Déby Itno als Präsident des militärischen Übergangsrates diktatorische Machtverhältnisse weiter zementiert werden.

Wir glauben den Versprechungen nicht, dass Mahamat Idriss Déby Itno und die mächtigen Militärs wirklich nur den Übergang hin zu freien und fairen Wahlen ebnen wollen, indem sie das Land in den nächsten 18 Monaten stabilisieren. Demokratie ist nichts, worauf man warten kann. Wir brauchen Demokratie jetzt!

Wir glauben auch nicht den Lippenbekenntnissen europäischer Staaten, allen voran Frankreich, die einen demokratischen Übergang begrüßen. Sie alle haben aus geopolitschem Interesse Idriss Déby gestützt. Sie werden leider auch eine Militärdiktatur und Quasimonarchie unterstützen.

Gegen diese Heuchelei richtet sich unser Protest!

Ihr seid keine Sicherheit! 8.Mai, 13 Uhr, Platz der Luftbrücke

Gemeinsam gegen Rassismus und Nazis in den
Sicherheitsbehörden

Der 8. Mai 2021, der Jahrestag der Kapitulation Deutschlands und der Befreiung vom
deutschen Faschismus, ist ein Grund zum Feiern. Doch es ist auch ein Tag der Anklage von
Rassismus, Antisemitismus und Faschismus. Wir klagen heute das #Polizeiproblem in
Deutschland an. Wir fordern: Die konsequente Aufklärung unzähliger rassistischer Vorfälle
und die sofortige Entnazifizierung der mit rechtsradikalen Netzwerken und Ideologien
durchsetzten Sicherheitsbehörden. Wir sagen: Das ist keine Sicherheit!

Wir Klagen an

Rassistische Polizeigewalt – diskriminierende Kontrollen, Einschüchterungen, Angriffe,
Morde und Todesfälle in Gewahrsam – ist in Deutschland an der Tagesordnung. Es geht nicht
um tragische „Einzelfälle“, sondern um fest verankerten institutionellen Rassismus gegen
Geflüchtete, Schwarze Menschen, Personen of Color, Rom:nja und Sinti:zze. Allein seit 1990
kamen 181 von Rassismus betroffene Menschen in Gefängnissen und Polizeiwachen ums
Leben. Plätze und Straßen werden als „gefährliche Orte“ deklariert, wo Menschen of Color
ohne weitere Begründung kriminalisiert werden. Und auch die Grenzen sind für viele
Menschen mit Gewalterfahrung verbunden: Verfolgung durch die Polizei, unmenschliche
Abschiebungen.

Ihr habt Polizei, wir haben Fragen

Gerade im letzten Jahr haben viele Berliner:innen ihr Vertrauen in die Arbeit der Behörden
verloren. Pauschale Verdächtigungen bei Razzien gegen Orte postmigrantischen Lebens wie
Shisha Bars haben das gesellschaftliche Klima für den rassistischen Mord an neun Menschen am 19. Februar 2020 in Hanau mit geschaffen. Doch damit nicht genug. Nach wie vor werden die Opfer rassistischer Gewalt von Sicherheitsbehörden häufig
zu potenziell Verdächtigen gemacht. Die Ermittlungen zu der anhaltenden
rechtsterroristischen Anschlagsserie in Neukölln sind eine Farce. Unter den Augen des
Verfassungsschutzes werden mutmaßliche Täter geschützt, der Oberstaatsanwalt entpuppt
sich als AFD Sympathisant, die Ergebnisse einer Untersuchungskommission werfen weitere
Fragen auf und die Einrichtung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses wird seit Jahren verhindert. Bei rassistischen und neonazistischen Tatmotiven ist fast immer ein
mangelnder Aufklärungswille zu beobachten. So zum Beispiel auch im Fall des 2012 in
Neukölln ermordeten Burak Bektaş, über dessen Mörder:innen die Berliner Polizei bis heute
nichts herausgefunden haben will. Es bleibt der Eindruck, dass die Berliner
Sicherheitsbehörden systematisch versagen und die Justiz wenig Interesse an der Aufklärung dieser Fälle hat.

Bewaffnet und ready

Damit nicht genug. In rassistischen und antifeministischen Chatgruppen hetzen (angehende)
Beamt:innen der Berliner Polizei gegen Muslime, Rom:nja und Sinti:zze, Jüd:innen und
Geflüchtete. Die neonazistische Gruppe NSU 2.0 verwendete für ihre Morddrohungen
persönliche Daten, die u.a. an Berliner Polizeicomputern abgefragt wurden. Beamt:innen des Staatsschutzes verfassten Drohbriefe gegen Linke, ermittlungsinterne Informationen
werden regelmäßig an die AfD und Neonazis weitergereicht. Fast täglich erreichen uns neue
Meldungen über rechte Netzwerke innerhalb der Sicherheitsbehörden, parallel dazu
verschwinden Waffen, Munition und Sprengstoff aus ihren Beständen. Die Dunkelziffer der
rechten Netzwerke und bewaffneten Nazis in den Sicherheitsbehörden dürfte noch viel höher
sein, doch der Korpsgeist der Beamt:innen und mangelnder Schutz für Whistle Blower:innen
verhindert die Aufklärung dieser Fälle. Die Behörden setzen lieber auf die Diffamierung und
Kriminalisierung von all jenen Menschen, die sich der rechten Hetze entgegenstellen.

Überall Polizei, nirgendwo Sicherheit

In den letzten Jahrzehnten wurden Sozialausgaben gekürzt, aber die Kompetenzen von
Polizei und Justiz stetig erweitert. Immer häufiger werden gesellschaftliche Probleme mit
Gewalt und Repression beantwortet. Für die Profitinteressen von Investoren werden
obdachlose Menschen aus der Rummelsburger Bucht vertrieben und Kneipen geräumt. Wenn der Staat Handlungsfähigkeit unter Beweis stellen soll, kommt es zu Razzien in Moscheen,
Shisha Bars und kurdischen Vereinen oder bei Antifaschist:innen. Gerade die kurdische
Bewegung leidet unter der Repression des deutschen Staates, der sich zum Handlanger des
türkischen Regimes macht. Der Einsatz der Polizei in psychischen Krisensituationen
verschlimmert die Lage von Kranken und kann, wie im Fall der Friedrichshainerin Maria B.,
tödlich enden. Der Sicherheitsapparat ist eine Gefahr, denn er schafft keine Sicherheit für die
Menschen in dieser Stadt, sondern für die kapitalistische Eigentumsordnung und für ein
rassistisches Migrationsregime.

(K-)Ein Ende der Gewalt

Wir sind fassungslos und wütend. Das liegt auch an dem zweifelhaften Verhalten der Berliner
Landesregierung gegenüber dem Treiben eines Sicherheitsapparats, der sich der
demokratischen Kontrolle nach Belieben entzieht. Während in Berlin eine landesbezogene
Studie zu Rassismus in der Polizei weiterhin aussteht, wissen die Betroffenen längst, dass die Polizei selbst das Problem ist. Sie leisten Widerstand, skandalisieren die entmenschlichende Behandlung durch die Behörden und kämpfen für Gerechtigkeit. Wenn selbst der Berliner Innensenator zugibt, dass die Berliner Polizei racial profiling betreibt, dann müssen endlich Konsequenzen folgen.
Die aktuellen Versuche zur demokratischen Reglementierung der Polizei, z.B. durch die
ausstehende Einrichtung der Polizeibeauftragten, reichen nicht aus. Wir machen uns keine
falschen Hoffnungen, denn wir wissen aus Erfahrung: Politische Veränderungen erreichen
wir nur durch den gemeinsamen Druck auf der Straße. Die nötigen Kompetenzen und
Ressourcen zur Aufklärung von Rassismus, Antisemitismus und Polizeigewalt gehören in die Hände von Betroffenen und der Berliner Zivilgesellschaft. Die
hohen finanziellen Ausgaben für den Sicherheitsapparat sorgen für mehr Gewalt und sind
besser in Bildung, im Gesundheitswesen, im Wohnungsbau, in günstigen Mieten, in Sozialund
Stadtteilarbeit investiert. Deshalb stehen wir im Jahr der Bundestagswahl für radikale
Veränderungen der Sicherheitsbehörden, die konsequente Verfolgung aller rechten
Netzwerke und für einen anderen Umgang mit sozialen Konflikten. Es gibt kein Weiter so.

Auf die Straße zur Parade am 8.Mai 2021.

Ihr seid keine Sicherheit.

Gemeinsam gegen Rassismus, Antisemitismus und Nazis in den Sicherheitsbehörden.

8. April 2021

ABA – Aktionsbündnis Antirassismus
Amaro Foro 
Anit-Kohle-Kidz

Antifa Friedrichshain 

Aktivist*innen im Bereich Mieten, Soziales und Wohnen 
Aufstehen gegen Rassismus Berlin 

Basta – Initiative zur Aufklärung rechter Straftaten 

Berliner Bündnis gegen Rechts 
Berliner Bündnis “Gemeinschaftlicher Widerstand”

Berliner Obdachlosen Hilfe 

Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Berlin (VVN-BdA) 
Black Pond Antifa

BiLaN Berlin – Bildungsinitiative 

Bündnis Zwangsräumung verhindern 

Corasol
Damn*orga
Death in Custody
Decolonize Berlin 

Die Urbane. Eine HipHop Partei
Each One Teach One (EOTO)
Ende Gelände Berlin
Entnazifizierung Jetzt
Freie Kurdische Gemeinde Berlin 
Fridays for Future Berlin
FRE!LAUF DIY Bike-Camp
GasExit
Gemeinsam Kämpfen – Feministische Organisierung für Selbstbestimmung und Demokratische Autonomie
Homa und Tajala Aufklärungsinitiative
Initiative Amed Ahmad

Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak Bektaş 

Initiative Hermannplatz 

Initiative in Gedenken an Oury Jalloh 

Initiative Kein Generalverdacht 
Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) – Berlin

Interventionistische Linke Berlin 
Jugendliche ohne Grenzen
Justizwatch

Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V. (KuB) 
KOP – Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt
Kritische Jurist*innen der FU Berlin

Leute für die Meute 

Leave No One Behind Nowhere 

Migrantifa Berlin
Migrationsrat Berlin
Mieterpartei 
myGruni – Quartiersmanagement Grundewald

Nationalismus ist keine Alternative Berlin
Netzwerk NoBorder. NoProblem 

Neukölln Watch 

No Border Assembly 
No Nation Truck
Omas gegen Rechts

Rattenbar-Kollektiv 

Reclaim Club Culture (RCC) 

Revolutionärer Jugendbund 
Rheinmetall Entwaffnen Berlin

Rromnja und RomaniPhen e.V.

Solidarity City 
Solid Berlin

Schlafplatzorga Berlin
Seebrücke Berlin 
Staub zu Glitzer

TOP B3rlin 

Theater X 
Tribunal NSU-Komplex auflösen! (Berlin)
We’ll come United

Wohnungslosen Parlament 

Wo ist unser Denkmal 

Women in Exile 

Wrangelkiez United
Xart Splitta

Zeitschrift Bürgerrechte & Polizei (CILIP) 

Auf die Straße zur Parade am 8.Mai 2021!
Seid dabei, steigt ein, mobilisiert! 

Kontakt: aktionantira@posteo.de

„Sich mit Migranten zu solidarisieren ist kein Verbrechen!“

Solidarität mit Alican Albayrak und Hüseyin Şahin
Beide sollen für ihre Menschlichkeit verurteilt werden
während die EU, Deutschland & Griechenland die Barbarei fortsetzen

english: „”Showing solidarity with migrants is not a crime!”
statement as PDF: english & german

Alican Albayrak und Hüseyin Şahin waren aufgrund ihrer politischen Aktivitäten gegen Ausbeutung, Entrechtung und Kriege in der Türkei verfolgt und mussten das Land verlassen. Seit dem 17. November 2020 sind sie ihrer Freiheit beraubt und sitzen nun in Griechenland auf der Insel Chios in Haft. Der Grund: Sie haben zwei von Repressionen bedrohten, schutzsuchenden, politisch verfolgten Menschen aus der Türkei geholfen, an die Küste zu gelangen. Ihnen wird nun von der griechischen Regierung „Schlepperei“ (Verletzung des Migrationsgesetzes) und „Widerstand gegen die Staatsgewalt“ vorgeworfen. Am Montag, den 10. Mai 2021, ist das Gerichtsverfahren gegen beide. Werden sie verurteilt, droht die Abschiebung in das Land, in dem auf sie weitere Jahre Freiheitsberaubung warten.

Wir solidarisieren uns mit Alican Albayrak und Hüseyin Şahin, weil sie sich stets gegen die Entrechtung und Ausbeutung eingesetzt haben. Innerhalb der Sozialistischen Partei der Unterdrückten ESP und gemeinsam mit der Demokratische Partei der Völker HDP haben sie sich in der Türkei stets auf der Seite der ausgegrenzten Menschen geschlagen. Sie haben mit Ihnen den Widerstand gegen die Besetzung des Taksim-Platzes, gegen die Kriminalisierung der Kurdinnen und Kurden und gegen die Ausweitung der Drogen in die ärmeren Stadtviertel organisiert. Hüseyin Şahin sagt selbst (1) über seine vier Inhaftierungen in der Türkei:

„Meine erste Verhaftung fand 2011 statt, weil ich mich an einer Newroz Feier beteiligte. Die die AKP hatte die friedliche Feier aus politischen Erwägungen verboten. Wir waren gemeinsam mit Millionen Menschen, mit dem kurdischen Volk und der ESP auf den Straßen. Meine zweite Verhaftung fand während der Gezi Proteste statt. Als die zerstörerische Politik der AKP das Ziel hatte, Natur in Beton zu verwandeln und ihre anti-demokratischen Repressionen zu verbreiten, verwandelten sich die Proteste schnell zu einer Massenbewegung. Wir waren gemeinsam mit den Massen in den vordersten Reihen. Meine dritte Verhaftung fand im Rahmen einer anti-Drogen Kampagne statt, die wir in unserem Viertel gegen Degenerierung organisierten. Dabei wurden wir während einer nächtlichen Operation in Gewahrsam genommen. Als letztes wurde ich im Rahmen einer Operation gegen unsere Partei ESP gemeinsam mit Dutzenden Arbeiterinnen und Arbeitern der Partei festgenommen.“

Wir solidarisieren uns mit Alican Albayrak und Hüseyin Şahin, denn obwohl sie selbst als Geflüchtete ohne eine klare Perspektive und Zukunft und in einer prekären Lage auf der Insel Lesbos sind, lassen sie ihre Weggefährten und Mitmenschen nicht ertrinken und schutzlos liegen, sondern sie helfen ihnen, ans Land zu kommen. Diese grundsolidarische Haltung und dieser Mut soll ihnen zum Verhängnis werden und hat zu ihrer Verhaftung auf Lesbos am 17. November 2020 geführt.

Wir sind weder überrascht noch enttäuscht von der griechischen Regierung oder der europäischen Union. Denn die Inhaftierung und der Vorwurf ist ein weiterer Beweis in der langen Kette der Barbarei, die wir Menschen aus Afrika, Asien und Lateinamerika seit Jahrhunderten kennen. Aber auch die heute in Europa lebenden Menschen sind Zeuge dieser Barbarei, die sich tagtäglich vor unseren Augen abspielt. Seit Jahren wissen alle hier lebenden Menschen durch die zahlreichen Berichte von den mörderischen Tätigkeiten von FRONTEX nicht nur an den Außengrenzen Europas, sondern auch außerhalb des europäischen Territoriums (2 bis 7): Zerstörung von Booten, Bedrohung von fluchtsuchenden Menschen auf hoher See, rechtswidrige Push Backs in die Hände der Peiniger oder in die Lager in Libyen, Tunesien oder sonstwo. Alle sind Zeugen wie Menschen jeglichen Alters und Geschlechts in Lagern leben müssen. Europa will die Geflüchteten auf den griechischen Inseln, in der Türkei, in Jordanien, in Kenia, … oder anderswo bewusst in einem elendigen Zustand halten und demonstrieren: „Ihr seid nicht willkommen!“. Die Programme der Bundesregierung sollen die Lagersituationen in diesen Ländern stabilisieren. Der Deal der europäischen Union mit der türkischen Regierung dient dazu, die Grenzen dicht zu halten. Alle können bezeugen, wie Menschen an den Grenzen geschlagen oder erschossen werden, wie letztes Jahr an der türkisch-griechischen Grenze oder wie so häufig an der spanisch-marokkanischen Grenze.

Während Mitglieder der Bundesregierung und der europäischen Union ständig die Fahnen der Demokratie und Menschenrechte hissen, tragen sie Konflikte durch wirtschaftliche sowie militärische Interventionen in unsere Länder und sind damit selbst für die Fluchtursachen verantwortlich. In dieser Barbarei wird Egoismus und blinder Gehorsam verlangt. Deshalb werden Fischer in Sizilien verurteilt, weil sie notsuchenden Menschen auf hohe See helfen. Deshalb werden Schüler kriminalisiert, weil sie die Abschiebung ihres Mitschülers nicht akzeptieren und protestieren. Deshalb werden Menschen kriminalisiert, die rufen „Oury Jalloh, das war Mord!“.

Gegen diese Barbarei haben sich Alican Albayrak und Hüseyin Şahin gestellt, weil sie noch nicht von diesem Egoismus infiziert sind, welcher uns gepredigt wird. Gegen diese Barbarei stellen wir uns und solidarisieren uns mit Alican Albayrak und Hüseyin Şahin.

Verbreitet diesen Aufruf. Bekundet eure Solidarität, schreibt ihnen Briefe oder Postkarten, seid kreativ im Netz oder protestiert am 10. Mai 2021 an geeigneten Stellen und demonstriert eure Menschlichkeit gegen die koloniale Barbarei. Briefe an Alican Albayrak und Hüseyin Şahin können an die folgende Adresse geschickt werden:

Gefängnisadresse auf der Insel Chios:

Theodorou 1
Chios 82132
Greece

Die Initiative Freiheit für ALİCAN ALBAYRAK & HÜSEYİN ŞAHİN würde sich freuen, wenn ihr sie über eure Veranstaltungen, Solidaritätsbekundungen, Aktionen oder anderen Aktivitäten ins Kenntnis setzen könntet: freealbayrakandsahin@gmail.com

In Solidarität bleiben wir verbunden …

KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen
5. Mai 2021 | Büro Wuppertal

KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen
Büro Wuppertal
Marienstr. 52 | 42105 Wuppertal
E-Mail: wuppkarawane@yahoo.de
Internet: http://thecaravan.org
Facebook: https://www.facebook.com/karawanewuppertal oder https://www.facebook.com/caravannetwork

Referenzen

  1. Freiheit für Alican Albayrak und Hüseyin Şahin, Rote Hilfe e.V. | Ortsgruppe Berlin, 12. März 2021: https://www.berlin.rote-hilfe.de/freiheit-fuer-alican-albayrak-und-hueseyin-sahin/
  2. Abschlusserklärung „FLÜCHTLINGSTRIBUNAL GEGEN DIE BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND“, 5.7.2013, KARAWANE für die Rechte der Flüchltinge und MigrantInnen
    Quelle: http://thecaravan.org/node/3833
  3. Conni Gunßer, Push back Frontex! No more left-to-die cases at sea!”, Vortrag zur EU-Grenzschutzagentur Frontex Weltsozialforum Tunis 2015
    Quelle: https://afrique-europe-interact.net/1302-0-Vortrag-Conni-Guner-WSF-Tunis-2015.html
  4. Illegale Push-Backs: Druck auf Griechenland und Frontex steigt, 15.11.2013, PRO ASYL
    Quelle: https://www.proasyl.de/news/illegale-push-backs-druck-auf-griechenland-und-frontex-steigt/?gclid=CjwKCAjwm7mEBhBsEiwA_of-TMSDLYG5eEKb5ksIvCbvtQGizeYlKrAmUV9QbbRFivr4uaxTseBKKBoCwYoQAvD_BwE
  5. Giorgos Christides, Steffen Lüdke und Maximilian Popp, Deutsche Bundespolizisten in illegalen Pushback verwickelt, 28.11.2020, Spiegel
    Quelle: https://www.spiegel.de/politik/ausland/frontex-skandal-deutsche-bundespolizisten-in-illegalen-pushback-in-der-aegaeis-verwickelt-a-d4e45196-a5b2-43a5-9050-72885b349996
  6. Simone Gaul, Wie Frontex mit den Lobbyisten Deals aushandelt, 9.2.2021, ZEIT Online
    Quelle: https://www.zeit.de/politik/2021-02/frontex-files-grenzschutz-waffenlobbyismus-betrug-ermittlungen-nachrichtenpodcast?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
  7. Sara Creta, Bashar Deeb, Klaas van Dijken, Emmanuel Freudenthal, Steffen Lüdke und Maximilian Popp, Wie Frontex hilft, Migranten in libysche Folterlager zurückzuschleppen, 29.04.2021, Spiegel.
    Quelle: https://www.spiegel.de/politik/ausland/libyen-wie-frontex-hilft-fluechtlinge-in-folterknaeste-zurueckzuschleppen-a-e80e275d-0002-0001-0000-000177330683

AUFRUF: Wir suchen Deine Musik & Gedichte für unsere Szenische Lesung

Die Idee Wir sind eine Gruppe von Aktivist*innen von Sea-Watch, die im Rahmen einer szenischen Lesung die Leben der Menschen, die das Mittelmeer überqueren, in den Vordergrund rücken wollen. Wir sind aktuell damit beschäftigt, das Format zu entwickeln. Hierfür sind wir auf der Suche nach poetischem Material, beispielsweise Musik, Songs oder Gedichte, das sich mit…

Der Beitrag AUFRUF: Wir suchen Deine Musik & Gedichte für unsere Szenische Lesung erschien zuerst auf Sea-Watch e.V..

Boîte noire des réfugiés en ligne – RBB

Franzoesisch | English

Les réfugiés et les migrants sont invités à RBB Online

Chers gens, frères et sœurs, activistes et amis,
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Toucher un, toucher tous !

Nous, les activistes du RBB, sommes comme une “famille d’abeilles” dit Umaru Dahiru de RBBjena, ce qui signifie promouvoir notre croyance en l’unité, la liberté et la justice, le progrès et l’autonomie parmi les communautés de réfugiés qui sont politiquement transparentes et actives avec nous, tout en se soutenant mutuellement dans et avec la solidarité. Être un participant actif ou un membre de principe du réseau est une condition nécessaire pour recevoir une certaine forme de soutien pour s’autonomiser dans l’organisation du réseau.

Le mouvement RBB est totalement indépendant. Par conséquent, les militants et les participants n’attendent aucune forme de soutien financier de l’État et des partis politiques pour nos activités. Nous appelons les personnes progressistes à faire des dons et à soutenir la lutte des réfugiés dans notre combat contre l’injustice du racisme et de la discrimination en Allemagne. Nous nous organisons au quotidien pour atteindre nos objectifs.

“Nous sommes organisés en tant que communautés de réfugiés indépendantes et autonomes avec les communautés de migrants” par Egunjobi Oladimeji de RBBrudolstadt, pour atteindre nos objectifs politiques et briser le silence en solidarité avec les réfugiés. RBB est au-delà de l’autoprojection, il s’agit de mettre en lumière la situation problématique et les luttes des réfugiés. La projection de RBB est une arme politique pour attirer l’attention des gens sur la situation précaire des réfugiés en Allemagne, pour que le public écoute les réfugiés et communique avec nous. Nous sommes sans aucun doute très reconnaissants envers toutes les personnes qui nous ont écoutés ou qui ont contribué financièrement ou autrement à la promotion de nos activités.

Nous vous invitons à rejoindre le mouvement RBB, à contribuer à étendre la solidarité et à renforcer nos luttes politiques collectives pour la justice. Rejoignez le groupe RBB Online et apprenez-en davantage sur le RBB.

Pour plus d’informations, veuillez nous contacter :

Le mouvement de solidarité RefugeeBlackBox est une plateforme politique initiée par le forum de réfugiés The VOICE dans le réseau Caravan for Refugee and Migrant Rights en Allemagne pour informer et protéger les intérêts des réfugiés. L’objectif est de renforcer l’autonomie et la confiance en soi des réfugiés ainsi que de les sensibiliser à leur oppression physique et psychologique et de renforcer la lutte auto-organisée pour surmonter l’oppression et l’injustice que nous vivons.

Surveillez cet espace…

Nous proposerons une conférence en ligne pour discuter de la campagne RefugeeBlackBox pour la communauté des réfugiés en Thuringe et au-delà, en amont d’une action politique en ligne décentralisée des expositions de photos RBB et des initiatives de solidarité de différentes villes. Vous êtes invités à vous organiser dans vos localités et à rester en contact avec RBBjena. Peignez-le en noir ! Produisez votre RefugeeblackBox

Coordination: The VOICE Refugee Forum
E-Mail: thevoiceforum@gmx.de
Tel.: 0049 (0)176 24568988

RefugeeBlackBox Jena
Tel. 01637778341, Email: RefugeeBlackBox@gmail.com

The VOICE Refugee Forum Jena : Thevoiceforum.org | facebook.com/RefugeeBlackBox | Thecaravan.org

Francés: Une radiographie de la solidarité politique – sur le fond de la boîte noire des réfugiés Partie 1

English: An X-ray of Political Solidarity – on the Background of the RefugeeBlackBox Part 1
Español: Una radiografa de solidaridad politica | RefugeeBlackBox

More Links: RefugeeBlackBox Solidarity

For: Justice and Freedom
Against: Deportation and Repression
https://www.facebook.com/RefugeeBlackBox

Traduit avec www.DeepL.com/Translator (version gratuite)

English

Refugees and Migrants are invited

Dear people; brothers and sisters, activists and friends,
we activists of RefugeeBlackBox and The VOICE Refugee Forum would be happy to invite you to the network meeting and participate in the action of our online community campaign of RefugeeBlackBox. Feel invited to read and join the movement. We remain in solidarity.
RefugeeBlackBox Team

Online RefugeeBlackBox (RBB) – Community Campaign | Paint it Black! Produce Your RefugeeBlackBox

Refugee Black Box is a network of self-organized movement to give refugees a voice and empower us to express ourselves about what we are going through. For example, about the daily struggle of living in this society and in the refugee camps amongst others.

Refugee BlackBox is an instrument to speak out in discussions against the inhumane treatment of refugees and to protest against racism and discrimination. It is about protesting against isolation and deportation. Against this situation of ours, which we see as the continuity of colonial injustice against us and our countries, carried out through economic exploitation and the proxy wars, etc.

Participation or membership is open to all refugees and migrants, regardless of where you are located, if you are willing to actively and politically participate in solidarity for the development of the movement to advance refugee struggle and interests.

Touch One Touch All!

We, RBB activists are like a “family of bees” says Umaru Dahiru of RBBjena, This means promoting our belief in unity, Freedom and Justice, progress and autonomy among refugee communities who are politically transparent and active with us, while supporting each other in and with solidarity. Being an active participant or a principled member of the network is a necessary condition to receive some form of support to empower oneself in the network organization.

The RBB movement is fully independent therefore, activists and participants do not expect any form of financial support from the state and political parties for our activities. We call on progressive people to donate and help support the refugee struggle in our fight against the injustice of racism and discrimination in Germany. We organize ourselves on a daily basis to achieve our goals.

“We are organized as independent and autonomous refugee communities together with migrant communities” by Egunjobi Oladimeji from RBBrudolstadt, to achieve our political goals and break the silence in solidarity with refugees. RBB is beyond self-projection, it is about highlighting the problematic situation and struggles of refugees. The projection of RBB is a political weapon to attract people’s attention to the precarious refugee situation in Germany, for the public to listen to the refugees and communicate with us. We are undoubtedly very grateful for all the people who have listened to us or contributed financially or otherwise to promote our activities.

We invite you to join the RBB movement, help expand solidarity and strengthen our collective political struggles for justice. Join the RBB Online group and learn more about the RBB.

For more information, please contact us: Email: RefugeeBlackBox[at]gmail.com

The RefugeeBlackBox solidarity movement is a political platform initiated by The VOICE Refugee Forum in the Caravan for Refugee and Migrant Rights network in Germany to inform and protect the interests of refugees. The aim is to empower and strengthen the self-confidence of refugees as well as to raise their awareness of their physical and psychological oppression and to strengthen the self-organized struggle to overcome the oppression and injustice we live.

Watch this Space…

We will propose an online conference to discuss the RefugeeBlackBox campaign for the refugee community in Thuringia and beyond, in advance of a decentralized online political action of RBB photo exhibitions and solidarity initiatives from different cities. You are invited to organize in your localities and stay in touch with RBBjena. Paint it Black! Produce Your RefugeeblackBox

Coordination: The VOICE Refugee Forum
E-Mail: thevoiceforum@gmx.de
Tel.: 0049 (0)176 24568988

RefugeeBlackBox Jena
Tel. 01637778341, Email: RefugeeBlackBox@gmail.com

The VOICE Refugee Forum Jena : Thevoiceforum.org | facebook.com/RefugeeBlackBox | Thecaravan.org

English: An X-ray of Political Solidarity – on the Background of the RefugeeBlackBox Part 1

Francés: Une radiographie de la solidarité politique – sur le fond de la boîte noire des réfugiés Partie 1
Español: Una radiografa de solidaridad politica | RefugeeBlackBox

More Links: RefugeeBlackBox Solidarity

For: Justice and Freedom
Against: Deportation and Repression
https://www.facebook.com/RefugeeBlackBox

Deutsch

Fühlen Sie sich eingeladen zu RBB Online
Liebe Menschen, Brüder und Schwestern, Aktivisten und Freunde,
wir Aktivisten von RefugeeBlackBox und The VOICE Refugee Forum würden uns freuen, Sie zum Netzwerktreffen einzuladen und an der Aktion unserer Online-Community-Kampagne von RefugeeBlackBox teilzunehmen. Fühlen Sie sich eingeladen, zu lesen und sich der Bewegung anzuschließen. Wir bleiben solidarisch.