Press confrence for the cuvry eviction

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http://freecuvry.wordpress.com/

neurontin 300 mg uses Time: Tuesday 8 July, 11am
Dātāganj Place: Cuvrystrasse 50-51, U-Bahn Schlesisches Tor

English below…
can i buy Pregabalin over the counter in spain Wir die Bewohner der Cuvrybrache haben sehr konkrete informationen darüber das die Räumung der Brache zwischen Montag 07.07.14 und Freitag 11.07.14 stattfinden soll. Höchstwarscheinlich am Dienstag 08.07.14 früh morgens ca. 06:00 Uhr, die ganze Umgebung wird davor warscheinlich schon abgespert sein.

Auf der Brache leben ca. 130 Menschen die hälfte davon Romafamilien, für die der Bezirk keine andere Lösung zu suchen gedenkt. Wir brauchen diese Woche über und vor allem am Dienstag morgen viel Presse um die Umstände der Räumung zu Dokumentieren.

———————————————

After the Eviction of most of the inhabitants of the Refugee School, the Cuvry Brache in Kreuzberg is now in high danger of eviction!
We expect that the last big squat in Berlin will be evicted in the beginning of next week!!!

Until last week there were two big spaces in Berlin where everyone could go and live without paying or asking for any permission: The Refugee School and Cuvry Brache. Now they want to take us the last big free space in Berlin.

The owner Artur Süsskind, a real estate manager wants to build apartments on this open space by the river Spree between the neibourghoods of Kreuzberg and …read more

From: Berlin

Offener Brief – Anwendung des §23 AufenthaltG auf alle in Berlin politisch aktiven Geflüchteten

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als pdf / liste der unterzeichner_innen

An die
Senatsverwaltung für Inneres und Sport und
Innensenator Frank Henkel
Klosterstraße 47 10179 Berlin

http://vboda7.org/calendar/?time=day Sehr geehrter Herr Innensenator Henkel,
sehr geehrte Damen und Herren der Senatsverwaltung für Inneres und Sport,

seit fast zwei Jahren protestieren geflüchtete Menschen in Berlin, um auf Ihre prekäre Situation in Deutschland aufmerksam zu machen.

Sie haben die Isolation der Lager, in denen sie leben müssen, verlassen, haben Kreis- und Ländergrenzen passiert und sich über die ihnen auferlegte Reisebeschränkung hinweggesetzt. Viele von ihnen haben keinen gesicherten Aufenthaltsstatus und wissen somit nicht, ob sie vielleicht schon morgen gegen ihren Willen abgeschoben werden.

Die politischen Forderungen der Geflüchteten richten sich gegen die Einschränkung der Rechte, die den meisten Menschen in Deutschland mit rechtsstaatlicher Selbstverständlichkeit zustehen. Die Protestierenden fordern

  • den Stopp aller Abschiebungen
  • die Abschaffung der Residenzpflicht und
  • die Abschaffung aller Lager.

Als Unterzeichnende dieses Briefes stellen wir uns eindeutig hinter die Geflüchteten und ihre Forderungen. Wir wissen, dass Sie als zuständige oberste Landesbehörde Berlins nur bei befugten Parteikolleg_innen und anderen Politiker_innen um eine Umsetzung der Forderungen auf Bundesebene werben können.

Wir wenden uns daher mit einer anderen Forderung an Sie, die Sie mit Zustimmung des Bundesinnenministers Thomas de Maizière umsetzen können:

Wir fordern die Senatsverwaltung für Inneres und Sport mit Herrn Innensenator Henkel als …read more

From: Berlin

Offener Brief – Anwendung des §23 AufenthaltG auf alle in Berlin politisch aktiven Geflüchteten

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als pdf / liste der unterzeichner_innen

An die
Senatsverwaltung für Inneres und Sport und
Innensenator Frank Henkel
Klosterstraße 47 10179 Berlin

Sehr geehrter Herr Innensenator Henkel,
sehr geehrte Damen und Herren der Senatsverwaltung für Inneres und Sport,

seit fast zwei Jahren protestieren geflüchtete Menschen in Berlin, um auf Ihre prekäre Situation in Deutschland aufmerksam zu machen.

Sie haben die Isolation der Lager, in denen sie leben müssen, verlassen, haben Kreis- und Ländergrenzen passiert und sich über die ihnen auferlegte Reisebeschränkung hinweggesetzt. Viele von ihnen haben keinen gesicherten Aufenthaltsstatus und wissen somit nicht, ob sie vielleicht schon morgen gegen ihren Willen abgeschoben werden.

Die politischen Forderungen der Geflüchteten richten sich gegen die Einschränkung der Rechte, die den meisten Menschen in Deutschland mit rechtsstaatlicher Selbstverständlichkeit zustehen. Die Protestierenden fordern

  • den Stopp aller Abschiebungen
  • die Abschaffung der Residenzpflicht und
  • die Abschaffung aller Lager.

Als Unterzeichnende dieses Briefes stellen wir uns eindeutig hinter die Geflüchteten und ihre Forderungen. Wir wissen, dass Sie als zuständige oberste Landesbehörde Berlins nur bei befugten Parteikolleg_innen und anderen Politiker_innen um eine Umsetzung der Forderungen auf Bundesebene werben können.

Wir wenden uns daher mit einer anderen Forderung an Sie, die Sie mit Zustimmung des Bundesinnenministers Thomas de Maizière umsetzen können:

Wir fordern die Senatsverwaltung für Inneres und Sport mit Herrn Innensenator Henkel als …read more

From: Berlin

Aufruf an die UNHCR zur Unterstützung der Geflüchteten im Krisengebiet Ohlauerstr./Kreuzberg

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Liebe UNCHR,

da wir heute daran gehindert worden am Kirchenkongress über Flüchtlingsschutz in Deutschland und Europa teilzunehmen schreiben wir ihnen persönlich. Dies ist uns nicht neu. Gesetze, Abkommen und Konferenzen über Geflüchtete werden ohne die Stimme der direkt Betroffenen abgehalten und beschlossen.

Wir die Bewohner_innen der besetzten Schule, Anwohner_innen und Unterstützer_innen befinden uns im Krisengebiet Ohlauer Straße in Berlin Kreuzberg. Der Bezirk ist seit einer Woche von der Polizei mit rund 1000 Polizisten 24 Stunden am Tag belagert. Menschen werden, kontrolliert, beleidigt und festgenommen ohne ersichtlichen Grund, Einkaufsläden haben geschlossen, die Pressefreiheit exestiert nicht mehr, Telefone werden abgehört. Die Bewohner_innen der Schule sind durch ihre Isolation psychologischer Folter und großem gesundheitlichen Risiko ausgesetzt. Medikamente, Duschen und psychologische Betreuung wird von der Polizei untersagt.

Der Bezirk, der Senat und die Polizei möchte die Schule jetzt räumen, weil wir durch unseren Protest des Refugee-Strikes die Isolation der Lager gebrochen haben. Wir protestieren seit mehr als 2 Jahren gegen Abschiebung, Residenzpflicht und das Lagersystem, welches viele Geflüchtete in den Selbstmord treibt. Alle Bewohner_innen der Lager haben kein Kontakt zu Menschen der Zivilisation und sind auch der psychologischen Folter der Isolation ausgesetzt.

Wir fordern einen sofortigen Stop des Militärtputschs …read more

From: Berlin

Aufruf an die UNHCR zur Unterstützung der Geflüchteten im Krisengebiet Ohlauerstr./Kreuzberg

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Liebe UNCHR,

da wir heute daran gehindert wurden am Kirchenkongress über Flüchtlingsschutz in Deutschland und Europa teilzunehmen schreiben wir ihnen persönlich. Dies ist uns nicht neu. Gesetze, Abkommen und Konferenzen über Geflüchtete werden ohne die Stimme der direkt Betroffenen abgehalten und beschlossen.

Wir die Bewohner_innen der besetzten Schule, Anwohner_innen und Unterstützer_innen befinden uns im Krisengebiet Ohlauer Straße in Berlin Kreuzberg. Der Bezirk ist seit einer Woche von der Polizei mit rund 1000 Polizisten 24 Stunden am Tag belagert. Menschen werden, kontrolliert, beleidigt und festgenommen ohne ersichtlichen Grund, Einkaufsläden haben geschlossen, die Pressefreiheit exestiert nicht mehr, Telefone werden abgehört. Die Bewohner_innen der Schule sind durch ihre Isolation psychologischer Folter und großem gesundheitlichen Risiko ausgesetzt. Medikamente, Duschen und psychologische Betreuung wird von der Polizei untersagt.

Der Bezirk, der Senat und die Polizei möchte die Schule jetzt räumen, weil wir durch unseren Protest des Refugee-Strikes die Isolation der Lager gebrochen haben. Wir protestieren seit mehr als 2 Jahren gegen Abschiebung, Residenzpflicht und das Lagersystem, welches viele Geflüchtete in den Selbstmord treibt. Alle Bewohner_innen der Lager haben kein Kontakt zu Menschen der Zivilisation und sind auch der psychologischen Folter der Isolation ausgesetzt.

Wir fordern einen sofortigen Stop des Militärtputschs der …read more

From: Berlin

Refugees on hungerstrike after eviction and imprisonment in Israel

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This message we got from the striking refugees in israels on 28th of june / Diese Nachricht bekamen wir am 28.6. von den streikenden Gefluechteten in Israels:

Today at 07:15, Israeli police and immigration forces started to violently evacuate us from our compund by the Israel-Egyptian border. We have been taken to Saharonim prison. Some of us have injuries including to the face and limbs. In protest of this violence, and our ongoing imprisonment we have now started a HUNGER STRIKE.

We call on UNHCR to find an urgent solution for this situation and to protect our rights as people who have come to Israel to seek asylum and shelter.

Heute um 19:30 begannen die israelische Polizei und spezielle Migrationseinheiten die gewaltsame Raeumung von unserem Gelaende an der israelisch/aegyptischen Grenze. Wir wurden in das Saharonim Gefaengnis gebracht. Einge von uns sind verletzt, auch im Gesicht und Armen und Beinen. Als Protest gegen die Gwalt und andauerende Inhaftierung haben wir einen HUNGERSTREIK angefangen.

Wir fordern den UNHCR auf, umgehend eine Loesung fuer diese Situation zu finden und unsere Rechte als Menschen zu schuetzen, die nach Israel gekommen sind, um Zuflucht und Asyl zu finden.

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From: Berlin

Refugees on hungerstrike after eviction and imprisonment in Israel

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This message was posted by the asylum seekers who were evacuated from the camp in Nitzana forest in on 28th of june / Diese Nachricht wurde am 28.6. von den Asylsuchenden gepostet, die von ihrem Camp im Nitzana Wald geraeumt wurden:

Today at 07:15, Israeli police and immigration forces started to violently evacuate us from our compund by the Israel-Egyptian border. We have been taken to Saharonim prison. Some of us have injuries including to the face and limbs. In protest of this violence, and our ongoing imprisonment we have now started a HUNGER STRIKE.

We call on UNHCR to find an urgent solution for this situation and to protect our rights as people who have come to Israel to seek asylum and shelter.

Heute um 19:30 begannen die israelische Polizei und spezielle Migrationseinheiten die gewaltsame Raeumung von unserem Gelaende an der israelisch/aegyptischen Grenze. Wir wurden in das Saharonim Gefaengnis gebracht. Einge von uns sind verletzt, auch im Gesicht und Armen und Beinen. Als Protest gegen die Gewalt und andauerende Inhaftierung haben wir einen HUNGERSTREIK angefangen.

Wir fordern den UNHCR auf, umgehend eine Loesung fuer diese Situation zu finden und unsere Rechte als Menschen zu schuetzen, die nach Israel gekommen sind, um Zuflucht …read more

From: Berlin

Räumung der Schule beginnt jetzt!!!

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Heute, am 1.7. um 13:oo Uhr hat der Bezirk/die Bezirksbürgermeisterin Hermann bei der Polizei die Räumung der Schule in Auftrag gegeben. Dabei werden Menschen sterben!

Es braucht jetzt konzentrierte Solidarität, Störung der Räumung, Aktionen – alles was das Leben der Menschen auf dem Dach retten kann und ein gutes Leben für alle ermöglicht.

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From: Berlin

Räumung der Schule kann ab sofort beginnen!!!

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Heute, am 1.7. um 13:oo Uhr hat der Bezirk (bzw. Bezirksstadtrat Panhoff und Bezirksbürgermeisterin Monika Hermann, beide Grüne) bei der Polizei die Räumung der Schule in Auftrag gegeben.

Die Entscheidung über die Räumung liegt jetzt bei der Polizei. Der Bezirk hat seine Entscheidung getroffen – für einen befriedeten Bezirk – gegen das Leben der Geflüchteten auf dem Dach.

Es braucht jetzt konzentrierte Solidarität, Störung der Räumung, Aktionen – alles was das Leben der Menschen auf dem Dach retten kann und ein gutes Leben für alle ermöglicht. Rund um die Schule wird zu Blockaden aufgerufen!

aktuelle Infos: OhlauerInfo

UPDATE:

14:45 – die Polizei hat grade getwittert, dass sie nicht unbedingt räumen werden, sondern in Ruhe abwiegen wollen, was nun zu tun ist. Kritik und Bedenken an:

Innensenator Henkel, Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Klosterstr. 47, tel 030/902230, fax 030/90284347, mail Poststelle@seninnsport.berlin.de

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From: Berlin

Solidarity from Bruxelles!

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Dear all,

We are people from the occupied Gerhard- Hauptmann- Schule in Kreuzberg who are now at the refugee protest camp for the March for Freedom in Bruxelles.

We got the information from the Kreuzberg district officials (as is Mr. Panhoff) to leave the school voluntarily on monday the latest. So it’s clear that the following days will be the days of eviciton. Most propably on Tuesday or Wednesday morning. We, refugees, don’t agree with this decision! We want to keep the school as our self organized home, whatever it takes! And what does it take?.. It takes solidarity from all of you! We are excpecting exceptional police brutality. So we call for everybody to come to the school on monday evening and stay for the night because they usually come very early in the morning.

THIS IS AN EMERGENCY CALL TO EVERYBODY SUPPORTING OUR STRUGGLE!

Here in Bruxelles we will show our solidarity with a strong demonstration to the German embassy on Tuesday and an action in front of the Office of the Representation of Berlin on Monday.

Also please be aware for the latest news during this week!

Solidarity greetings from Bruxelles!!!

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From: Berlin

Solidarity from Bruxelles!

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Dear all,

We are people from the occupied Gerhard- Hauptmann- Schule in Kreuzberg who are now at the refugee protest camp for the March for Freedom in Bruxelles.

We got the information from the Kreuzberg district officials (as is Mr. Panhoff) to leave the school voluntarily on monday the latest. So it’s clear that the following days will be the days of eviciton. Most propably on Tuesday or Wednesday morning. We, refugees, don’t agree with this decision! We want to keep the school as our self organized home, whatever it takes! And what does it take?.. It takes solidarity from all of you! We are excpecting exceptional police brutality. So we call for everybody to come to the school on monday evening and stay for the night because they usually come very early in the morning.

THIS IS AN EMERGENCY CALL TO EVERYBODY SUPPORTING OUR STRUGGLE!

Here in Bruxelles we will show our solidarity with a strong demonstration to the German embassy on Tuesday and an action in front of the Office of the Representation of Berlin on Monday.

Also please be aware for the latest news during this week!

Solidarity greetings from Bruxelles!!!

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From: Berlin

24.6 Block Party in der Gerhart-Hauptmann-Schule!!!

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Verhindert die Räumung!!!
Zeigt Solidarität!!!

Ab Dienstag Nachmittag in der Ohlauerstraße 🙂 Alle sind herzlich eingeladen!

Hey ihr alle,
wie einige vielleicht schon mitbekommen haben, war am Freitag Herr Panhoff in der Ohlauer Straße, um die Bewohner über das aktuelle Geschehen zu informieren. In Berlin haben in einigen Flüchtlingsunterkünften Umsiedlungen statt gefunden um Platz zu schaffen für die Refugees aus der Ohlauerstraße. Was bei dem Treffen am Freitag klar wurde war, dass der Senat und Panhoff den Bewohnern der Ohlauerstraße nur zwei Optionen lassen werden. Die eine ist, dass sie das Angebot des Senates akzeptieren und zu stimmen in die Unterkünfte zu ziehen, ihre Fälle prüfen zu lassen und dann in etwa sechs Monaten abgeschoben zu werden, wobei man an der Räumung des Oranienplatz sehen kann, das die Angebote des Senates nicht immer eingehalten werden, es fanden wohl immernoch keine Deutschkurse statt und auch die Beratung bei den Asylverfahren durch Caritas und ähnliche blieb aus, außerdem gab es Refugees vom Oranienplatz, die schon in den letzten Monaten still und heimlich abgeschoben werden sollten. Die andere ist, dass sie bei der Räumung der Schule auf die Straße müssen und sehen können wo sie bleiben.
Klar ist, die Räumung wird stattfinden. Zwar meinte Panhoff er weiß …read more

From: Berlin

24.6 Block Party in der Gerhart-Hauptmann-Schule!!!

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Verhindert die Räumung!!!
Zeigt Solidarität!!!

Ab Dienstag Nachmittag in der Ohlauerstraße 🙂 Alle sind herzlich eingeladen!

Hey ihr alle,
wie einige vielleicht schon mitbekommen haben, war am Freitag Herr Panhoff in der Ohlauer Straße, um die Bewohner über das aktuelle Geschehen zu informieren. In Berlin haben in einigen Flüchtlingsunterkünften Umsiedlungen statt gefunden um Platz zu schaffen für die Refugees aus der Ohlauerstraße. Was bei dem Treffen am Freitag klar wurde war, dass der Senat und Panhoff den Bewohnern der Ohlauerstraße nur zwei Optionen lassen werden. Die eine ist, dass sie das Angebot des Senates akzeptieren und zu stimmen in die Unterkünfte zu ziehen, ihre Fälle prüfen zu lassen und dann in etwa sechs Monaten abgeschoben zu werden, wobei man an der Räumung des Oranienplatz sehen kann, das die Angebote des Senates nicht immer eingehalten werden, es fanden wohl immernoch keine Deutschkurse statt und auch die Beratung bei den Asylverfahren durch Caritas und ähnliche blieb aus, außerdem gab es Refugees vom Oranienplatz, die schon in den letzten Monaten still und heimlich abgeschoben werden sollten. Die andere ist, dass sie bei der Räumung der Schule auf die Straße müssen und sehen können wo sie bleiben.
Klar ist, die Räumung wird stattfinden. Zwar meinte Panhoff er weiß …read more

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Today 6pm – Oplatz – Heute um 18Uhr

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—————— deutsch unten ——————-

Today 6pm Information about the attack on Oplatz at Oplatz

At 5am today some people burnt the tent of Oplatz.
At 11am People gathered to see what could be done.

The proposal is:
Come all at 6pm to Oplatz! We share all information about the attack.
At 7pm we make Action all together!

deutsch:

Heute um 18Uhr Informationen über den Brandanschlag auf den Oplatz am Oplatz

Heute um 5 Uhr haben Menschen das Zelt am Oplatz niedergebrannt.
Um 11 Uhr sind solidarische Menschen und BewohnerInnen vom Oplatz zusammengekommen.

Folgender Vorschlag ist entstanden:
Kommt alle um 18 uhr zum Oplatz! Wir teilen alle Informationen über den Brandanschlag.
Um 19 Uhr machen wir alle gemeinsam eine Aktion!

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From: Berlin

Today 6pm – Oplatz – Heute um 18Uhr

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—————— deutsch unten ——————-

Today 6pm Information about the attack on Oplatz at Oplatz

At 5am today some people burnt the tent of Oplatz.
At 11am People gathered to see what could be done.

The proposal is:
Come all at 6pm to Oplatz! We share all information about the attack.
At 7pm we make Action all together!

deutsch:

Heute um 18Uhr Informationen über den Brandanschlag auf den Oplatz am Oplatz

Heute um 5 Uhr haben Menschen das Zelt am Oplatz niedergebrannt.
Um 11 Uhr sind solidarische Menschen und BewohnerInnen vom Oplatz zusammengekommen.

Folgender Vorschlag ist entstanden:
Kommt alle um 18 uhr zum Oplatz! Wir teilen alle Informationen über den Brandanschlag.
Um 19 Uhr machen wir alle gemeinsam eine Aktion!

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From: Berlin

Neighbours demo 14.06: we squat the world!

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Bildschirmfoto 2014-06-15 um 13.51.50

Franz Künstlerstr. 10 before occupation

Don’t try to fool the people of the school ! The city belongs those who live and make it live !

Yesterday, the 14th of June during the united struggles demonstration, a building has been occupied for more than 4 hours by the demonstrators of the “United neighbors” demo : Refugee strike and the “Bündnis Zwangsräumung verhindern”. You can evict and arrest us, We will go on squatting anyways ! Freedom of residence!! Berlin eviction free !!

POLICE VIOLENCE

During the action, two Refugees were extremely brutally arrested and then severely beaten by the policemen inside the police car. They were just going through the street when they took them and hit them in front of all eyes. If you have pictures of the scene please post them on berlin-refugee-strike-tent@googlegroups.com.

A beautiful solidarity action was made by the Freedom marchers :http://freedomnotfrontex.noblogs.org/post/2014/06/15/%C2%A723-united-protests/

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From: Berlin

Neighbours demo 14.06: we squat the world!

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Bildschirmfoto 2014-06-15 um 13.51.50

Franz Künstlerstr. 10 before occupation

Don’t try to fool the people of the school ! The city belongs those who live and make it live !

Yesterday, the 14th of June during the united struggles demonstration, a building has been occupied for more than 4 hours by the demonstrators of the “United neighbors” demo : Refugee strike and the “Bündnis Zwangsräumung verhindern”. You can evict and arrest us, We will go on squatting anyways ! Freedom of residence!! Berlin eviction free !!

POLICE VIOLENCE

During the action, two Refugees were extremely brutally arrested and then severely beaten by the policemen inside the police car. They were just going through the street when they took them and hit them in front of all eyes. If you have pictures of the scene please post them on berlin-refugee-strike-tent@googlegroups.com.

A beautiful solidarity action was made by the Freedom marchers :http://freedomnotfrontex.noblogs.org/post/2014/06/15/%C2%A723-united-protests/

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From: Berlin

Abschiebung von Oranienplatz-Aktivist gestoppt!

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Abschiebung von Oranienplatz-Aktivist gestoppt!

A.M., Refugee Aktivist vom Oranienplatz, aus der Haft entlassen.

Noch keine offizielle Aufhebung des Abschiebebescheid.

Aufgrund einer FAX und Mail Kampagne hat Air-Berlin außerdem die Flugbuchung für die Abschiebung storniert. Sie würden ihn nicht ohne Polizeibegleitung abschieben wollen. Diese war aber für morgen früh nicht vorgesehen.

Weiterhin steht die Entscheidung über eine Klage vorm Verwaltungsgericht Magdeburg durch die Anwältin von A.M. aus.

Die Abschiebung für morgen wurde verhindert! Obwohl weder das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) noch das Verwaltungsgericht eine Absage der geplanten Abschiebung bestätigt haben.

Am Donnerstag, den 12.6.2014 sollte A. M. aus Niger, Aktivist vom Oranienplatz Berlin, vom Flughafen Berlin-Tegel um 8:55 Uhr nach Italien abgeschoben werden. Beim Termin zu seiner Duldungsverlängerung wurde er in Sachsen-Anhalt festgenommen.

Sein Name war auf der Liste der Menschen vom Oranienplatz, die eine umfassende Einzelfallprüfung und ein Abschiebestopp vom Berliner Senat zugesagt bekommen haben.

Trotz mehrfachem Hinweis auf seinen Fall, hat der Senat die Gefahr der Abschiebung bewusst in Kauf genommen und mit seiner Einzelfallprüfung in Berlin gar nicht begonnen.

Atteste über seine Erkrankung wurden von den Behörden in Sachsen-Anhalt bis zum Haftprüfungstermin am heutigen Mittwoch, einen Tag vor seiner Abschiebung, ignoriert.

Das Verwaltungsgericht Magdeburg lehnte einen Eilantrag seiner Anwältin ab.

Mit der Stornierung der …read more

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Abschiebung von Oranienplatz-Aktivist gestoppt!

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Abschiebung von Oranienplatz-Aktivist gestoppt!

A.M., Refugee Aktivist vom Oranienplatz, aus der Haft entlassen.

Noch keine offizielle Aufhebung des Abschiebebescheid.

Aufgrund einer FAX und Mail Kampagne hat Air-Berlin außerdem die Flugbuchung für die Abschiebung storniert. Sie würden ihn nicht ohne Polizeibegleitung abschieben wollen. Diese war aber für morgen früh nicht vorgesehen.

Weiterhin steht die Entscheidung über eine Klage vorm Verwaltungsgericht Magdeburg durch die Anwältin von A.M. aus.

Die Abschiebung für morgen wurde verhindert! Obwohl weder das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) noch das Verwaltungsgericht eine Absage der geplanten Abschiebung bestätigt haben.

Am Donnerstag, den 12.6.2014 sollte A. M. aus Niger, Aktivist vom Oranienplatz Berlin, vom Flughafen Berlin-Tegel um 8:55 Uhr nach Italien abgeschoben werden. Beim Termin zu seiner Duldungsverlängerung wurde er in Sachsen-Anhalt festgenommen.

Sein Name war auf der Liste der Menschen vom Oranienplatz, die eine umfassende Einzelfallprüfung und ein Abschiebestopp vom Berliner Senat zugesagt bekommen haben.

Trotz mehrfachem Hinweis auf seinen Fall, hat der Senat die Gefahr der Abschiebung bewusst in Kauf genommen und mit seiner Einzelfallprüfung in Berlin gar nicht begonnen.

Atteste über seine Erkrankung wurden von den Behörden in Sachsen-Anhalt bis zum Haftprüfungstermin am heutigen Mittwoch, einen Tag vor seiner Abschiebung, ignoriert.

Das Verwaltungsgericht Magdeburg lehnte einen Eilantrag seiner Anwältin ab.

Mit der Stornierung der …read more

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Air Berlin Fax-Aktion gegen die Abschiebung von A.M.!

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Abschiebung stoppen! JETZT über alle Kanäle! Air Berlin Fax-Aktion

Fax als PDF zum Herunterladen

Morgen, Donnerstag soll A. M. aus Niger, Aktivist vom Oranienplatz Berlin, vom Flughafen Berlin-Tegel nach Italien abgeschoben werden. Beim Termin zu seiner Duldungsverlängerung wurde er in Sachsen-Anhalt festgenommen.

Sein Name war auf der Liste der Menschen vom Oranienplatz, die eine umfassende Einzelfallprüfung und ein Abschiebestopp vom Berliner Senat zugesagt bekommen haben. Trotz mehrfachem Hinweis auf seinen Fall, hat der Senat die Gefahr der Abschiebung bewusst in Kauf genommen und mit der Einzelfallprüfung in Berlin gar nicht begonnen.

Es gibt heute noch einen – wahrscheinlich aussichtslosen – Haftrichtertermin in Sachsen-Anhalt. Atteste über seine Erkrankung werden von den Behörden ignoriert. Das Verwaltungsgericht Magdeburg hat einen Eilantrag seiner Anwältin abgelehnt.

Der geplante Abschiebeflug:

AB8270 – Berlin-Tegel – 08:55 – Airbus A320 to Rome-Fiumicino

Die Abschiebung von Abdoul Drammé Kaboré wurde am 28.05.14 durch den Druck auf AirBerlin erfolgreich verhindert! Let’s do it again!

Beteiligt euch an der FAX-AKTION!

Air Berlin Fax-Aktion gegen die Abschiebung!

Wir rufen alle solidarischen Menschen dazu auf, Faxe und E-Mails an Air Berlin zu schicken und dort anzurufen, um die Firma aufzufordern, die Abschiebung des Oranienplatz-Aktivisten nicht durchzuführen!

Air Berlin Fax
+49 30 3434 1509
Air Berlin wichtige E-Mail-Adressen:

abpresse@airberlin.com
yasmin.born@airberlin.com
<a class="colorbox" href="mailto:internationalmedia@airberlin.com" …read more

From: Berlin